Aiura – Review

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Ein 5-Minuten Anime, der sehr viele Krabben im Opening hat. Worum könnte es sich wohl handeln …

Story

Die 3 unmotivierten Schulmädchen Kanaka Amaya, Saki Iwasawa und Ayuko Uehara erleben zusammen mit ihren Klassenkameraden täglich, was geschieht, wenn nichts geschieht.

Diese Handlungs ist sozusagen Programm. Absoluter Slice Of Life mit Schulmädchen, wie man es auch in 24-Minuten Anime sehen kann. Das Krabben-Opening hat übrigens nichts mit der Handlung zu tun – es ist einfach zur Unterhaltung da, mehr nicht. So stiefelt man 12 Episoden durch und weiß manchmal nicht, was man da gerade gesehen hat. 5-Minuten sind auch oft schnell rum, prinzipiell kann man aber hin und wieder gut lachen. Dies ist dann wohl der „Augenmerk“ der Story.

Charaktere

Unser Hauptcast besteht aus Kanaka, Saki und Ayuko. Diese 3 sind Stereo-Typen, wie sie es wohl kaum sein könnten. Kanaka ist wie Ritsu, Saki ist wie … ein Mädchen, das ständig genervt von ihren Freunden ist und Ayuko ist einfach niedlich und verpeilt. Außerdem gibt es da noch die Lehrer, die auch recht witzig sind. So gibt es zum Beispiel eine Lehrerin, die aussieht wie 15, aber in Wirklichkeit 30 ist. Deswegen wird sie meist von einem Kollegen zusammen geschissen, weil diese ständig in einer Schuluniform rumhüpft. Die Klassenlehrerin der Mädchen ist eine lustlose und faule Frau – aber sie wirkt so unglaublich real. So eine Lehrerin hätte ich auch gern. Ein bunter Cast, der einen schon mal zum lachen bringt.

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Zeichenstil & Animation

Der Zeichenstil erinnert schon sehr an K-ON! Oft dachte ich nur: „Da könnte doch Yui stehen…“ So, oder so in der Richtung hätte es laufen können. Das ganze ist sehr moelastig und sehr niedlich anzusehen. Gerade deshalb schaut man wohl solch eine Serie. Die Animationen laufen sehr flüssig, allerdings sieht man keine schönen Details, weshalb man sich wohl auf das wesentliche konzentriert hat.

Musik & Synchronisation

Das Opening war so mega nervig. Und das Ending beginnt seinen Text schon mit: „Wir labern immer über sinnloses Zeug …“ Es passt schon ziemlich hart, wenn ich darüber nachdenke. Die Synchronisation ist auch schön anzuhören, was wohl kaum verwunderlich ist. Als Nebencharakter haben wir hier zum Beispiel auch Sugita Tomokazu, der unter anderem als Kyon in Haruhi Suzumiya zu hören war. Das ganze passt recht gut, weshalb es hier nichts auszusetzen gibt.

Aiura ist ein Kurz-Anime, den man sich zwischendurch mal ansehen kann. Für kurze Unterhaltung ist es recht lustig, mehr sollte man allerdings nicht erwarten. Leichter Spaß, wenn man mal zu viele Serien anfängt und abschalten möchte

Bewertung: 6,0 Punkte

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3 Gedanken zu “Aiura – Review

  1. Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Ob Ich wohl hier irgendwo Krabben finde? Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Kein mal kamen Krabben in dem Anime vor. Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Magst du Krabben? Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Warum hat Chinu Steins;Gate so verkackt? Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Wie oft ich wohl Krabben geschrieben habe? Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Karben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Aufgefallen das da mal „Karben“ stand? Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben Krabben.

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