Love Live! School Idol Project – Review

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Was passiert, wenn man Fans eine Umfrage hinstellt und diese einfach Voten lässt? Ganz einfach – Love Live!

Wir müssen sicher nicht lang darüber reden. Das Love Live! Franchise hat zwei Staffeln, einen Film, sechs Musikvideos, eine OVA, ein paar Specials und ein eigenes Android Game … die Palette ist riesig und das Franchise wächst mit Love Live! Sunshine nur noch weiter. Doch, was macht es eigentlich gut und was macht es nicht so gut? Gehen wir mal näher drauf ein.

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Story

„Um unsere geliebte Schule zu retten, gibt es nur eine Sache, die wir tun können und das ist… Idols werden!“ So klingt der Vorschlag von Honoka Kousaka, um ihre Schule daran zu hindern, in drei Jahren die Pforten zu schließen. Mit acht weiteren Schülerinnen, die später ihre besten Freundinnen werden, gründet sie eine Band. Ihr Plan ist einfach und solide, doch trotzdem haben sie Zweifel, ob ihr Plan ein Erfolg wird.

Die Story dieses Animes ist sehr einfach gestrickt. Man geht natürlich wieder nach dem Prinzip, süße Mädchen, die süße Sachen machen. Mädchen, die ihre Schule retten wollen und dafür Idols werden? Das würde im echten Leben natürlich nicht funktionieren, keine Frage. Gerade in diesem Punkt überragt dieser Anime nicht, auch keine Frage. Doch es macht tatsächlich Spaß, diese Serie zu schauen. Wer nicht viel erwartet, ist hier sehr gut bedient. Selbst die Slice of Life Elemente sind eigentlich ganz knuffig gemacht, doch es gibt ein paar Dinge, die mich gerade hier gestört haben. Denn das ist GERADE die Tatsache, dass die Schule geschlossen werden soll.

Wie ich das meine? Ganz einfach. Am Anfang haben wir hier drei Mädchen, die Idols werden wollen. Alles schön und gut, aber mal ganz ehrlich – zur Schule gehen und Idol sein? Meine Noten wären im Keller und ich würde dafür die Schule verlassen. Die Balance zwischen Schule, Auftritten und Training ist hier nicht wirklich (realistisch) gegeben. Man sieht die Mädchen zwar bei diesen Dingen, aber das ist einfach nicht realistisch. Ich mein, schön das man sie überhaupt dabei sieht. Aber die Ausrede, ich bin ein School Idol, ist für mich einfach bah. Denn sie treten nicht im Fernsehen auf, ja. Sie treten quasi nur auf regionalen Bühnen auf, das stimmt auch noch. Doch die ernsten Hintergründe ein Idol zu sein, die Nachteile und die eigentlichen Zickereien, sind hier einfach nicht gegeben. Gerade hier hätte es oft Zoff mit anderen Idolgruppen (A-Rise und wie sie alle heißen) geben können, aber das war leider nicht der Fall. Diese rosarote, heile Welt ist hier schön vorgespielt, aber das ist nicht realistisch. Ich erwarte von so einem Anime nicht, dass er vollkommen realistisch ist. Aber die Ansätze – die hätte man einfach ergreifen können, gerade weil die Schule der Mädchen geschlossen werden soll. Es gab ja tatsächlich dramatische Momente in der Serie – leider an den völlig falschen Stellen.

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So zum Beispiel die Sache in Folge 10 (oder 11, keine Ahnung wann das war). Honoka hat einfach alles hingeschmissen, nachdem sie den Auftritt hatten und sie mit Fieber zusammengebrochen ist. Zu allem Überfluss sind sie auch (glaub) nicht in die nächste Runde gekommen und waren vom Ranking nicht unbedingt gut platziert (wird durch Votings entschieden). Sie war selbst daran schuld, ehrlich mal! Ich hasse sie für diese Sache noch heute, aber sie tut später einfach so, als wäre das nie passiert. Ich habe ihre Zweifel, ob sie es wirklich schaffen können, verstanden. Aber sie hat es sich genau da verspielt. Selbst wenn sie das Love Live nicht gewonnen hätten, wäre sie die grundlegende Kraft gewesen, wieder einzusteigen. Nein, sie setzt komplett aus und die ganze Gruppe auch. Klasse, echt. Oder auch Kotori. Sie ist mein Lieblingscharakter, ohne Frage. Es war abzusehen, dass sie irgendwie Drama machen würde, ja. Aber ihr habe ich es verziehen. Sie hat ein Angebot aus dem Ausland bekommen, die Chance auf bessere Bildung gehabt. Ich hätte es sogar verstanden, wäre sie wirklich gegangen, aber sie kam wegen ihren Freunden trotzdem wieder. Wer ist hier die bessere Freundin – die, die einfach hinschmeißt, oder die, die WEGEN ihren Freunden zurück kommt?

Die erste Staffel hat für mich daher einiges in den Sand gefahren, was nicht hätte sein müssen. Doch im ganzen fand ich sie besser als die zweite Staffel, welche eher alltägliche Folgen mit sich brachte und sich erst spät wirklich auf das eigentliche Love Live! Festival konzentrierte. Dort gab es auch wenig Konflikte und die heile Welt war noch mehr vorhanden, als im Vorgänger. Ich fand den Sieg in der zweiten Staffel trotzdem sehr schön. Man könnte also sagen – in der ersten Staffel konnten sie die Schule retten und in der zweiten haben sie endlich das Love Live! gewonnen. Einfach, aber relativ in Ordnung.

Charaktere

Auch wenn die Charaktere der Serie alle sehr stereotypisch sind und durch die eigentlichen Umfragen entstanden sind – sie haben alle ihre Stärken. Da es in der Serie sowieso nur neun wichtige Charaktere gibt, welche nun mal alle µ’s Mitglieder sind, gehe ich auch erst mal nur auf diese ein. Ich mache mir daher aber auch einen kleinen Spaß und teile jeder eine Krankheit/Behinderung/Sucht/what ever zu. Das ist so ein interner Witz, den ich gemeinsam mit Shima mache.

honokaHonoka Kousaka (ADHS)

Unser Hauptcharakter. Leider. Sie erfüllt auch das Klischee des fröhlich, glücklichen Hauptcharakters und wirkt gerade deswegen oft ziemlich dümmlich. Sie gründet gemeinsam mit ihren Klassenkameraden Umi und Kotori, die beide mit ihr im zweiten Jahr sind, eine School Idol Gruppe. Die Liebe für ihre Schule hab ich nie begriffen, ganz ehrlich. Kann ja sein, dass ihr erstes Jahr dort sehr schön war, aber wirklich kein Schüler liebt seine Schule. Mal ernsthaft. Honoka ist quasi die Verkörperung dieser rosa-roten Welt und ich habe sie irgendwann nur noch gehasst, gerade weil sie später einfach so hingeschmissen hat. Sie ist quasi die Anführerin und in den meisten Songs auch Center.

umiUmi Sonoda (Psychopatin)

Umi ist ebenfalls im zweiten Jahr und hat eine eher schüchterne und zurückhaltende Persönlichkeit. Sie ist im Bogenschieß-Club und anfangs total dagegen, bei Honokas Plan mitzumachen. Später ist sie gerade diejenige, die beim Training am strengsten ist und auch gern mal den Ton angibt. Sie schreibt die Texte für µ’s und ist neben Kotori Honokas beste Freundin. Ich mochte Umi, gerade weil sie Honoka ziemlich oft Feuer unter’m Arsch gemacht hat. Und ihre Gesichter sind teils einfach nur … göttlich. Ich hab sie sehr gern, mir wäre es oft lieber gewesen, sie wäre die Anführerin (bzw. Hauptcharakter) gewesen.

Kotori Minami (Zoophilie)Kotori

Verträumt, süß und absolut Karies. Kotori ist zwar ein bisschen verpeilt, aber dennoch sehr schlau und eine gute Schülerin. Zum anderen schneidert sie die Kostüme der Mädchen und ist einfach nur … aw, so süß. Bei ihr wurde zumindest deutlich, dass sie eben nicht nur davon träumt ein Idol zu sein. Ihre Mama ist die Schuldirektorin der Schule und na ja. Sie sieht genauso aus wie ihre Mutter, wenn man es so will. Außerdem mag sie süßes Zeug und flauschige Dinge (Alpaca). Sie ist einfach ein Charakter zum lieb haben und ich finde es schön, wie sie sich um ihre Freunde sorgt. Aber vielleicht schreit hier nur das Fangirl aus mir. Sie ist mein persönlicher Lieblingscharakter, da bin ich jetzt mal ehrlich.

Hanayo Koizumi (Fresswahn)hanayo_koizumi___love_live___render__by_niu_gl0-d6yzqw5

Hanayo ist im ersten Jahr, genau wie Rin und Maki. Sie ist ängstlich, schüchtern und schreit bei jedem Scheiß um Hilfe. Ich weiß nicht, ob ich sie süß oder ätzend finden soll. Außerdem sieht man sie permanent beim Essen, was wohl ihrer Liebe zu Reis verdeutlicht. Ich verstehe bis heute nicht, warum sie als Idol keine Brille tragen darf (oder nicht mehr wollte). Ist so was bei Idols verboten? Zumindest ist sie nicht unbedingt mein Lieblingscharakter. Es war aber mehr als klar, dass sie der Gruppe beitritt, da ihr Interesse an Idols nicht grad gering ist.

Rin Hoshizora (Sprachfehler)rin_hoshizora___love_live___render__by_niu_gl0-d6ywvom

Rin ist Hanayos allerbeste Freunde und sehr, sehr quirlig. Sie ist recht gut im Sport, kann relativ gut tanzen und ist der Quoten-Tomboy der Serie. Man könnte meinen, sie ist Honoka recht ähnlich, was die Sache mit dem für die Schule lernen angeht. Sie beendet jeden Satz mit nya, was sie einerseits süß, als auch total nervig macht. Wie soll ich sagen … sie ist für mich persönlich der beste Charakter aus dem ersten Jahr (weils auch echt’ne Scheißauswahl ist).

Maki Nishikino (Authismus)Maki

Wie soll ich sagen? Maki hätte die Chance und das Potenzial gehabt, mein Lieblingscharakter zu werden, allerdings hat sie es – wie soll ich sagen? Ordentlich vergeigt. Maki kann relativ gut singen, spielt einige Instrumente, angeführt vom Piano und ist so total schlau und intelligent. Ja, ja … alles schön und gut. Sie ist ein reiches Mädchen, ihre Eltern haben ein eigenes Krankenhaus und wollen das sie Ärztin wird … Aber mein Hauptproblem ist ein anderes. Am Anfang stellt sie sich stur und schreibt insgeheim Songs für µ’s. Aber in Kombination mit einem kühlen Charakter finde ich das einfach nicht gut. Eine Tsundere, die auch noch Kuudere ist, passt für mich nicht zusammen. Ich bin aber instand blöd, weil ich sie nicht mag, weil sie so ziemlich der beliebteste Charakter der Fanbase ist … zumindest im europäischen Raum. Ich mag sie gar nicht, ich sags ehrlich. Aber sie ist für mich nicht mal annähernd so schlimm wie Honoka. Sie mag Nico anscheinend mehr als nur freundschaftlich und wurde im Kontrast zu Nico gerade so gestaltet, dass sie älter als sie wirkt.

NikoNico Yazawa (Narzistin)

Ach ja, auch die Liebhaber von flachbrüstigen Mädchen sind bei Love Live gut bedient. Nico leitet einen Idol-Club, der sich später mit µ’s zusammen tut. Da sie dort das einzige Mitglied ist, bildet sie sich natürlich ordentlich was drauf ein und bezeichnet sich als Expertin in Sachen Idol sein. Sie liebt sich selbst am meisten und ist schon eine ordentliche Narzistin. Sie erzählt daheim sogar, dass sie die Anführerin von µ’s ist und hält sich, wie schon erwähnt, für das beste und süßeste Idol des ganzen Universums. Mit der zweiten Staffel ist das so schlimm geworden, dass ich sie teils nicht leiden konnte, aber vom reinen Aussehen her mag ich sie schon gern. Ich habs ja angesprochen – sie sieht nicht wirklich wie ein siebzehnjähriges Mädchen aus und schon gar nicht wie eine Schülerin aus dem dritten Jahr. Aber gut, da Nozomi und Eri recht reif wirken, braucht man wohl auch noch einen Gegenkontrast.

Eri Ayase (Minderwertigkeitskomplex)Eri

Eri ist in der ersten Staffel Schülerratspräsidentin und war als Kind relativ talentierte Ballett-Tänzerin. Deshalb sieht sie die Machenschaften von µ’s anfangs sehr kritisch und basht ordentlich auf die Truppe ein. Irgendwann tritt sie aber doch ein, den genauen Grund weiß ich aber auch nicht (mehr). Ich konnte ihren Hintergrundgedanken dennoch gut verstehen, wenn ich so darüber nachdenke. Irgendwie ist sie die als Russin die Quotenausländerin, wenn ich so darüber nachdenke. Ihre größte Stütze und beste Freundin ist Nozomi, die ihre Stellvertreterin ist. Da sie ab der zweiten Staffel aber ordentlich Prüfungen pauken muss, wird Honoka ihre Nachfolgerin. Ich verstehe es bis heute nicht, ganz ehrlich. Sie ist so autoritär, wenn sie einen anschreit. Aber sonst hat sie eine angenehme Persönlichkeit.

NozomiNozomi Toujou (Sexsucht)

Wenn es ein flachbrüstiges Mädchen gibt, gibt’s natürlich auch eine, die etwas mehr als die anderen hat. Natürlich hält sich das im Rahmen, aber Nozomis Grabscher-Attacken auf die anderen sind doch recht witzig anzusehen. Sie ist der Grund dafür, dass µ’s seinen Namen trägt und die, die alles zusammenhält. Ich mag Nozomi ganz gern und sie ist der Lieblingscharakter von Shima. Sie ist Priesterin in einem Tempel, ja, das Klischee bedient Love Live! auch noch (Zukunftsvorhersagen kann sie halt, ne?). Aber sie stört im ganzen nicht wirklich, im Gegenteil. Ohne sie würde µ’s nicht so existieren, wie es im Laufe der Serie letztlich wurde.

Im Ganzen hat Love Live! einen sehr schönen, ergänzenden Cast, auch wenn ich nicht unbedingt nur Lieblingscharaktere habe. Ich denke, so ziemlich jeder findet hier einen Lieblingscharakter, da man hier so ziemlich jedes Klischee und jeden halbwegs bekannten Stereo-Typ eingebaut hat. Nicht die besten Charakter der Welt, aber wenigstens mindestens einer, den man gern haben kann.

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Zeichnungen & Animationen

Love Live! legt seinen Hauptmerk eher auf Moe und das tut es auch ganz gut. Viele Farben, schöne Frisuren, da findet sicher auch jeder das, was ihm gefällt. Wer allerdings nicht so sehr auf kitschig-bunt steht ist hier eher schlecht bedient. Das Charakter-Design wirkt auch eher simpel, aber ist dennoch ganz putzig. Das Selbe kann man auch von den Zeichnungen meinen. Im übrigen waren die Designs der Charaktere in den alten Musikvideos noch teils total anders, da das erste im Jahr 2010 entstand.

Aber na ja … die Animationen. Ich glaube, dass war damals der Grund, weshalb so viele die Serie nicht schauen wollten. Die Tanzszenen sind komplett in CGI gehalten und das sieht nicht besonders gut aus. In der zweiten Staffel wird das ein wenig besser, aber perfekt war es trotzdem noch nicht. Ich verstehe das die Leute gerade das hässlich finden, aber nicht, dass es Leute gibt die deswegen gedropped haben. Was solls, denk ich mal. Mit dem Rest der Animationen konnte ich leben.

Musik & Synchronisation

Viele Idol-Anime haben das Problem, dass die darin enthaltene Musik stets gleich, unabwechslungsreich und zu genrenorientiert klingt. Doch bei Love Live hat man sich Mühe gegeben, gerade dies zu vermeiden. Die Songs im Anime sind zwar reine Popmusik, haben dafür aber schöne Melodien die einem direkt ins Ohr gehen. Jeder Song klingt auf seine eigene Weise gut und es gibt eigentlich keinen, den ich nicht mag. Meine Lieblingssongs sind Start;Dash!, Bokura wa Ima no Naka de, Snow Halation und Mogyutto „love“ de Sekkin Chuu!

Die Synchronsprecherinnen in diesem Anime sind natürlich die Selben die auch die Songs singen. Bis auf eine reichlich quietschige Kotori (stört mich nicht) und kriegt man hier von tief bis hell alles zu hören. Ich empfinde die Sprecherinnen dennoch als süß, da die Serie eh dem Prinzip, süße Mädchen, die süße Dinge tun, entspricht. Nichts zu beanstanden.


Man sollte bei diesem Anime wirklich ohne Erwartungen rangehen. Natürlich ist Love Live! auch nicht der beste Idol-Anime aller Zeiten, aber in sich sympathisch und gerade deswegen macht fast jede Folge ziemlich Spaß. Um einen groben Einblick zu bekommen, sollte man sich am besten die Musikvideos anschauen. Da erfährt man auch am schnellsten, ob die Serie gut für einen ist, oder auch nicht. Ich mag die Serie, trotz seiner kleinen Fehlerchen.

Bewertung: 7/10 Punkten

Unbenannt

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Ein Gedanke zu “Love Live! School Idol Project – Review

  1. Ah, endlich weiß ich woher der Hype kommt, man kommt ja kaum wieder an diversen Szenen und Spielen um diese Reihe herum ^^ K-On!! hat dem Genre echt leben eingehaucht, aber ich mochte deine manchmal etwas zynische Art mit dem Thema. Wer liebt seine Schule? Ich kenne auch niemanden, klar vielleicht sehe ich das zu giftig aber das ist wirklich eher Anime- Klischee um Plott’s vorranzubringen, da fand ich den Umgang bei „Tari Tari“ sehr viel realistischer.

    Brillenträgerin? Stimmt, es ist faszinierend das die Serie ein Klischee nicht erfüllen konnte.

    Ich finde es ja auch niedlich wenn jemand absolut jeden Satz mit NYA beendet… nein moment, ich hab mich vertippt, TÖTET ES MIT FEUER ÒÓ Sowas kann ich echt nicht mehr aushalten, ebenso wenn ein Mädchen wie eine 2 Jährige von sich in der dritten person redet, Argh. Und wieso haben Ausländer eigentlich so oft total japanische Namen? Eri Ayase, klar da denke ich an Russland XD

    Das die eine Selbstverliebt ist gefällt mir mehr, ich finde es eh oft mühsam wenn Animefiguren (vor allem Mädchen) immer so herzensgut und makellos dargestellt werden. Wieso dürfen es nicht zickende, egoistische oder berechnende Menschen sein wie im echten Leben? Schwächen haben ist vollkommen normal, deswegen mochte ich „Black“ Honoka aus dem Anime Maid Sama so sehr, ein Mädchen das immer mal stichelt ist einfach mal sympatisch XD

    Und den „ich greif ihr an die Titten“ Gag habe ich auch zu oft gesehen, nur in Senran Kagura kam es glaube ich in absolut jeder Episode vor, argh…

    Gute Review!

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