Meine Top 10 Lieblings Yu-Gi-Oh! Charaktere (Fangirlmodus inklusive)

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… was? Ihr habt doch gewusst, das so ein Beitrag irgendwann kommen würde. Ich bin doch total vorhersehbar, jetzt mal ernsthaft.

Als jahrelanger Unterstützer und Hyper des YGO!-Fandoms wollte ich irgendwann mal einen solchen Artikel schreiben und es sollte offensichtlich sein, dass hier eher meine persönliche als objektive Meinung einspielt. Lasst euch daher unterhalten und erwartet nicht zu viel. Nur wollte ich eigentlich einen Artikel über meine männlichen Lieblingscharaktere schreiben, aber daraus wurde irgendwie nichts. Daher heute dieses Programm. Enthalten sind Charaktere aus allen Ablegern, bis auf ZeXal. Dazu sag ich einfach nichts, okay?

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Platz 10: Mai Kujaku (Yu-Gi-Oh! Duel Monsters)

Meine persönliche Top 10 beginnt natürlich mit Titten, weil ich ja nicht vorher geschrieben habe, es sollte eine männliche Top 10 werden. Nein, ich mochte Mai tatsächlich. Sie war irgendwie cool, wenn auch anfangs etwas überheblich. Ich frage mich ja ernsthaft, warum sie noch keine PVC-Figur bekommen hat. Eines meiner früheren Decks war übrigens ein Harpyen-Decke, weshalb ich auch Mais Deck mag und auch so … keine Ahnung. Ich bilde mir ein, dass da irgendwas mit ihr in der einen Fillerarc war, aber das habe ich verdrängt, also existiert es nicht. Wahrscheinlich konnte ich sie zeitweilen nicht leiden, aber sie hat zumindest weitaus mehr Charakter als Anzu in der gesamten Serie (Anzu war sogar mal okay, aber später … nah). Daher geht Platz 10 auch an sie.

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Platz 9: Ryou Bakura (Yu-Gi-Oh! Duel Monsters/Season Zero)

Ich habe ehrlich gesagt darüber nachgedacht, Klein-Yugi aus Season Zero hier her zu setzen, da sich dieser auch vom kindlichen etwas zu seinem Duel Monsters-Ich unterscheidet. Letztlich habe ich mich dann aber doch für Bakura entschieden, allerdings für den normalen Bakura, der ist irgendwie ziemlich moe. Ansonsten ist sein Charakter wirklich unscheinbar, fast nicht erwähnenswert und alle anderen Fangirls mögen eh nur Yami Bakura. Hebe ich mich dadurch aus der Maße heraus? Na ja, vielleicht. Ich glaube allerdings nicht daran, aber YGO! schafft es sehr oft Jungs süßer wirken zu lassen, als die eigentlichen Mädchen. Verrückt.

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Platz 8: Reiji Akaba (Yu-Gi-Oh! ARC-V)

Reiji ist im Vergleich zu den anderen bisherigen „Rivalen“ mal was anderes und er ist eher hinter dem Duellfeld aktiv, als auf ihm. Er wirkt sehr berechnend, recht intelligent und hebt sich ziemlich hervor zwischen den Dumpfbacken, die sonst noch bei ARC-V rumlaufen. Außerdem weiß er was Respekt ist, gute Sache, oder nicht? Manchmal könnte er auch ein wenig Klartext reden, aber wir wollen mal nicht so sein. Mir ist er auf jeden Fall sympathischer als Kaiba zu seiner Zeit (er leitet auch eine große Firma, den Vergleich darf ich zur Abwechslung mal ziehen) und überhaupt … Jun (Chazz) und Jack sind eh zwei „Rivalen“ der Hauptcharaktere, die auf ihre eigene Art sehr lächerlich sein können. Daher geht Platz 8 an Reiji.

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Platz 7: Bruno & Aki Izayoi (Yu-Gi-Oh! 5D’s)

Um nicht vier Plätze nur mit 5D’s zu belegen, verlege ich Aki und Bruno einfach auf den selben Platz. Warum? Weils geht. Aki war der erste, weibliche Hauptcharakter mit Charakter, der aber gleich wieder an der Rezeption abgegeben werden musste, als die Autoren merkten, sie könnte sich positiv weiterentwickeln. Aki war am Anfang unglaublich aggressiv, fast bösartig und auch noch sadomasochistisch veranlagt. Ihre Kräfte waren interessant und gerade der Punkt, dass sie keine Selbstkontrolle hatte, machte Aki sehr interessant. Später musste aus ihr leider ein arschkriechendes Fangirl werden, dessen Daseins Berechtigung eigentlich nur ihre Brüste waren. Ich mein, selbst wenn sie sich wirklich verändert hat, hätte man aus ihr einfach eine etwas aggressive Tsundere machen können. Das wäre doch auch okay gewesen, aber nein, lieber ein herzensguter Mensch. Daher kommt Akis Charakter mit auf Platz 7, der Rest ihrer Persönlichkeit darf sich zum Mittagessen anstellen.

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Wir dürfen aber nicht Bruno vergessen, der ebenfalls am selben Fall wie Bakura „leidet“. Ursprünglich ohne Gedächtnis am Stand gefunden, kommt Bruno zur Truppe dazu und stellt sich als ziemlich technisch hochbegabt raus, was Yusei ganz gut passt. So werden die beiden beste Nakama und Bruno auch ein fester Teil von Team 5D’s. Später kommt allerdings (was zu erahnen war, selber Seiyuu) raus das er eigentlich der mysteriöse D-Wheeler Dark Glass war, der Yusei das Clear Mind beibringt und am Ende auch die Accel Synchro. So ist sein wahrer Name eigentlich Antinomy, der aus der Zukunft von Z-ONE geschickt wurde um Yusei eine Hilfe zu sein. Nach dem Duell der Beiden stirbt er allerdings, nach dem er Yusei gerettet hat und na ja … ich verdränge diese Sache lieber, weil sie für mich echt traurig war, ich geheult habe wie ein kleines Baby und nie darüber hinweg gekommen bin. Ich leugne die Tatsachen, ich weiß. xD Ich hatte im Übrigen mal eine Diskussion mit jemanden, der Bruno nicht mochte. Diese Person meinte, man hätte Bruno doch erst ganz am Ende einführen sollen, aber ich debattierte mit: „Hallo? Dann wäre dieser tragische Moment niemals traurig gewesen, weil man erst eine Beziehung zu diesem Charakter aufbauen muss.“ Ist ja so schlimm, dass er in der Fillerarc eingebaut wurde, die eh sonst keinen Nutzen hat. Manchen Usern möchte ich gerne in die Eier treten, wenn sie vorhanden sind. Bruno hat in den Spielen übrigens einen Nachnamen spendiert bekommen, der Borelli lautet. In wie weit der Canon ist, lässt sich streiten, aber ich akzeptiere ihn.

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Platz 6: Judai Yuki (Yu-Gi-Oh! Duel Monsters GX)

Ich gebe es an dieser Stelle zu: Judai war mein allererster 2D Husbando überhaupt. Mit zarten zehn oder elf Jahren stand ich total auf ihn, mittlerweile mag ich ihn allerdings nur als netten Kerl (überhaupt, ich habe eigentlich nie eine große Beziehung zu 2D Charakteren gehabt). Ich finde Vergleiche von Yugi zu Judai absolut unfair, da er ein völlig normales Kind ist. Na gut, vielleicht doch nicht, er kann Geister von Duellmonstern sehen, aber das mal bei Seite. Judai ist am Anfang erst vierzehn und im Original bei Weitem nicht so nervig wie in unserer Version. Takahashi selbst sagte, dass er mit ihm einen normaleren Charakter schaffen wollte, der das Duellieren liebt. Ich muss sagen – das ist ihm gelungen und ich mag Judai so wie er ist, gerade weil man ihn während der Serie erwachsen werden sieht. Am Ende der Serie ist er dann vielleicht eher mein Geschmack, aber so weit haben viele die Serie eh nicht gesehen. Pech würde ich sagen, aber was solls. Platz 6 geht ohne Zweifel an ihn.

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Platz 5: Katsuya Jonouchi (Yu-Gi-Oh! Duel Monsters)

Wenn schon nicht Kaiba und Yugi hier sind, nehme ich eben Jonouchi. Auch wenn er oft ein ziemlicher Idiot ist, große Klappe hat und mal ein Schläger war, hat Jonouchi doch ein großes Herz und das beweist nur die Tatsache, das er irgendwo eine Tsundere ist. Ich fand es schon rührend, wie er für seine Schwester gekämpft hat und überhaupt, ich finde, niemand hat so harten Kram durchmachen müssen, wie er. Oder doch? Na, das leugnen wir einfach. Über Zero Reverse heulen doch nur Pussys, sind doch nur Leute bei drauf gegangen. (ich treibe böse Scherze, ich mein, jeder andere Charakter der sich ähnlich aufgeopfert hat, ist ein Witz. Ja, ich schaue in deine Richtung Crow. Ich verstehe Menschen die Crow mögen, aber ich mag ihn nicht, nur weil er sich um verwaiste Kinder kümmert.) Auf der einen Seite war ich froh, nicht mehr aus dem Haushalt seines Vaters zu sehen, auf der anderen Seite hätte ich vielleicht doch einmal mehr merken wollen, welche Probleme er so alles noch hat. Alkohol ist einfach zum kotzen, zur Hölle mit den Menschen, die solchen trinken. Aber wir sind hier nicht bei: „Wer lebt am schlimmsten und hat das Schlimmste durchgemacht.“ Jonouchi ist mein Lieblingscharakter in Duel Monsters und wird es auch immer bleiben, Punkt. Hier reicht es nur für Platz 5, aber das ist auch nicht schlecht, oder?

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Platz 4: Yusei Fudo (Yu-Gi-Oh! 5D’s)

Rein charakterlich ist Yusei schon das ganze Gegenteil von Judai. Da wo Judai lebhaft und unbeschwert ist, kann man Yusei als ruhig, fast still und sehr ernst bezeichnen. Ernsthaft, der Junge fällt unter den Leuten wahrscheinlich nur durch seine Krebsfrisur auf, die übrigens auf Takashis morgendlicher Aufstehfrisur basiert. So kann man auch gutes Charakterdesign machen, ich schwörs. Aber im Vergleich zu Jack musste auch jemand kommen, der ruhiger ist als er. Ich mein, Jack schreit fast jeden Dialog, irgendwer muss das doch ertragen können ohne mit der Wimper zu zucken. Aber Yusei hat auch eher Gründe sich zu verschließen, wenn man bedenkt was er alles mitmachen musste. Keine Eltern, ein Leben auf dem Schrotthaufen … später muss er sich auch noch anhören, dass sein Vater an allem Schuld ist … ich denke, wir haben hier nur berechtigt jemanden, der etwas ruhiger ist und nicht gleich auf Anhieb zeigt, was ihn bedrückt. Ich kann mich bei Yusei irgendwie nicht zwischen Kuudere und Dandere entscheiden, aber ich tippe eher auf die Kuudere, weil er zumindest hin und wieder mal nen Satz ausspuckt und dabei sehr deep ist. Passt, ham wa dann auch.

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Platz 3: Shun Kurosaki (Yu-Gi-Oh! ARC-V)

Ich sitze nun hier und kann fast nicht glauben, das jemand aus der XYZ-Dimension in meiner Top 10 ist. Nein, echt. Ich habe so einen Rage gegen ZeXal und das was damit zusammen hängt, dass ich mich frage, warum so ein Charakter dort hausen muss. Auf der Suche nach seiner Schwester Ruri, landet Shun gemeinsam mit seinem Kumpel Yuto in der Standard-Dimension und kämpft erst mal fast wie ein Antagonist gegen die Leute in der Standard-Dimension und überhaupt, ich spoilere euch jetzt nicht an dieser Stelle. Seine Heimat Heartland ist vollkommen zerstört und na ja … das sind schon Gründe ziemlich pisst zu sein. Wenn er nicht grad ruhig und ziemlich cool in der Gegend rumsteht, ist er recht impulsiv, ziemlich aggro und was halt dazu gehört. Ich mag das und überhaupt, der sieht schon ziemlich gut aus, oder? xD Daher, Platz drei an Shun, auch wenn ich selbst überrascht bin.

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Platz 2: Ryo Marufuji (Yu-Gi-Oh! Duel Monsters GX)

War Ryo nicht sogar mein zweiter 2D Husbando nach Judai? Ich denke, es war so. Vielen ist er einfach nur unter dem hierzulande bekannten Namen „Zane“ bekannt und der ältere Bruder von Shou (Syrus, der von Anfang an bei Judai rumklebt und so, Anikiiii). Im Gegensatz zu seinem teils abartig nervigen Bruder ist er ein eher ruhiger Geselle, bei den meisten Dingen verdammt cool und unterschätzt seinen Gegner niemals, ist in der Akademie auch unter dem Titel Kaiser bekannt. Diesen Titel hat er der Tatsache zu verdanken, dass er der beste Duellant der ganzen Schule ist und bis Edo Phoenix auch als ungeschlagen galt. Sein Cyber Drachen Deck sollte dem einen oder anderen von euch bekannt sein, nicht zu schweigen von der Entwicklung, die er später durchmacht. Vom sonst so respektvollen Duellanten verliert er fast völlig alle Emotionen, ist nur noch auf den Sieg konzentriert und dieses Ergebnis nennt man dann Hell Kaiser. Diese schwarze Jacke steht ihm allerdings verdammt gut, da könnt ihr mir jetzt ankommen, womit ihr wollt. Aber auch so, ich hab ihn aus dem Dub als totales Arschloch im Kopf. Was 4kids immer mit den Charakteren macht … Na egal, für mich ist er immer noch Platz 2 und macht eine interessante, wenn nicht unbedingt positive Entwicklung durch. Aber wer behauptet schon, ich stehe auf nachvollziehbare Charaktere. *prust*

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Platz 1: Kyosuke Kiryu (Yu-Gi-Oh! 5D’s)

Habt ihr irgendwas anderes erwartet? Nein? Ich bin vorhersehbar? Ja und, ich mag Emos nun mal. Kiryu war ursprünglich Yuseis bester Freund, von gutherzigem Charakter und lebte genau wie er in Satellite, wo er es sich zum Ziel machte, alle bösartigen Duellgangs zur Strecke zu bringen. So gründete er Team Satisfaction, zu dem auch Yusei, Jack und Crow gehörten. Als sie ihr Ziel jedoch erreichten, verfiel Kiryu einer Paranoia und ging auf die Security los, was ordentlich nach hinten los ging. Er wurde in den Knast abgeführt, allerdings noch zusätzlich mit dem Missverständnis, das sein bester Freund ihn verraten hat. Im Gefängnis starb er dann wahrscheinlich aufgrund von Unterernährung und den Misshandlungen, die dort gängig waren. Kurz vor seinem Tod entschied er sich allerdings ein Dark Signer zu werden und kämpfte dann in Season zwei gegen Yusei, völlig irre und besessen von Rache. So ignoriert man den Tod auch, aber es sind wirklich viele Lücken vorhanden, die einfach zu undicht abgehandelt wurden.

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Dark Signer Kiryu, ich fand ihn blushend witzig.

Als er nach dem zweiten Duell mit Yusei wieder starb, kehrte er in der Fillerstaffel doch wieder zurück und bekam seine eigene Arc, die bis heute eher als Bullshit bezeichnet wird, aber Crash Town ist so trashig schlecht, dass es schon wieder gut ist. Da haben wir ihn dann also, unseren Mundharmonika spielenden Emo im wilden Westen (wahrscheinlich), der sich als einziger an die Zeit als Dark Signer erinnert (Carly nicht, weil sie ist weiblich. Das geht einfach nicht). Gepeinigt von all den schrecklichen Erinnerungen verschlägt es ihn also in diese Stadt um letztlich irgendwann zu sterben (weil er anscheinend zu feige ist, sich selbst zu killen, schätze ich mal), aber Yusei kriegt davon was mit und na ja … wie das endet, sag ich an der Stelle nicht. DAS könnt ihr mal schön selbst raus finden, aber wer fragt, bekommt von mir alle Folgen gesagt, das kann man in dem Zusammenhang sogar verstehen.

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Er sieht zufriedener den je aus, trotz der Tatsache, dass es sein Emo-Modus ist.

Auch wenn Kiryu nicht hundertprozentig nachvollziehbar ist, wird er das, wenn man sich erst mal Gedanken darüber macht. Der Junge hat so viel durchgemacht und auch später angestellt, dass es mir sicher nicht anders gehen würde. Ich meine, er wollte seinen besten Freund wegen eines dummen Missverständnisses umbringen. Würdet ihr das nicht auch bereuen, selbst wenn euch der andere verzeiht? Die Tag Force-Reihe beleuchtet da schon etwas mehr und überhaupt … der Anime ging mit solchen Informationen eh sehr grob um, weshalb das nicht ganz schlüssig wird. Im Grunde hat er es aber nie wirklich böse gemeint, auch als Dark Signer nicht, wie man im Spiel erfährt und er hat am Ende auch selbst gemeint, dass er Yusei nie wirklich hassen konnte. Das alles endete eben in einem völlig dummen Missverständnis und solche Dinge passieren im Leben nun mal. Deshalb bleibt Kiryu meine Nummer eins und ich hoffe, ich habe das halbwegs glaubhaft rüber gebracht und zusammengefasst.


Ob ihr es glaubt oder nicht, diese Top 10 ist vollkommen ohne Yugi und Kaiba ausgekommen. Warum? Den normalen Yugi mochte ich sogar, aber Atemu ist so ein Fall von zu perfekt. Daher fiel er direkt weg. Kaiba mochte ich eigentlich auch noch nie so wirklich, ich bin ganz ehrlich. Ich kann verstehen, warum ihn Leute mögen, aber mehr auch nicht. Er war mir sogar im Japanischen etwas unsympathisch und das mag was heißen, da ich unsere Dubkotze schon lange nicht mehr als Canon betrachte. Vielleicht wird dem einen oder anderen mein Hang zur Dramatik deutlich, der Andere denkt sich eher so: „Was zum Fick, warum kein Yami Yugi.“, aber da gebe ich einen gezüchteten Furz drauf. Ich hab nicht Fick geschrieben, kannste mal sehen.

Was haltet ihr davon? Teilt ihr meine Meinungen, oder habt ihr eher eine andere als ich? Alternativ dürft ihr auch gern eure YGO-Lieblingscharaktere nennen und erklären, was ihr an ihnen mögt. Ich bin da ganz offen.

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6 Gedanken zu “Meine Top 10 Lieblings Yu-Gi-Oh! Charaktere (Fangirlmodus inklusive)

  1. Also gut geschrieben ist die Top10 allemal, auch wenn es zwei drei kleine anmerkungen gibt: Am besten ALLE Namen nennen, Jonochi nenne ich ja nichtmal mehr Joey und ich hab den Manga auch vorher gelesen. Ich hätte schlicht japanische UND Amerikanische Namen nebeneinander gelistet, dem verständnis wegen, manche werden (leider) z.b. keinen Schimmer haben wer Anzu sein soll.

    Auch was ein 2-D Husbando ist ist mir absolut unklat XD Zur Liste selber hm, könnte nicht mit meiner Übereinstimmen aber interessant und sinnvoll wirkt sie allemal. Ich denke Aki war anfangs klar eine ernste burschikose Dame, doch die macher werden sich gesagt haben „Okay wir können jetzt keine Mai 2.0 machen, wir müssen in eine andere Richtung gehen“, wobei sie mir anfangs auch besser gefiel. Hatte Mai nicht einen Filler Arc um den Stuntman der sie heiraten wollte?

    Bei Jusei/Jaden kann ich aaaabsolut wirdersprechen, ich fand den zumindest in deutsch wirklich nicht zum aushalten. Nett und freundlich okay, aber so stunzdoof das er auf Ruffy Level kommt war echt unangenehm. Die Macher hatten ja die grundidee einen helden gemisch aus Jonochi und Yugi zu kreieren, aber da komme ich mal zu deiner besseren wahl: Yusei ^^ Sehr unterhaltsamer und gut geschriebener Held der nicht wie ein vollhorst daherkommt ABER auch keine 1 zu 1 Yugi Kopie ist.

    Zane aka Ryo war auch ideentechnisch ganz interessant, auch wenn ich mich nicht mehr erinnere ob er aus seiner „Dark Phase“ nochmal herauskam, dennoch unterhaltsamer Typ. Pegasus würde mir noch einfallen, der war auch recht unterhaltsam, und natürlich Yami Bakura XD

    Gute Liste allemal ^^v

    • ja, bei Pegasus hatte ich überlegt. Der war auf japanisch auch verdammt funny, mit Yugi-boy und so. Das mit den englischen Namen hätte ich vielleicht wirklich tun sollen, stimmt. Judai war auf deutsch wirklich schrecklich, bin so froh im Moment die japanische Version zu sehen. Da ist er wirklich ein netter Kerl.

      Wie gesagt, Aki wäre auch als aggressive Tsundere okay gewesen. Ihr eh schon aggressiver Charakter mit all den Kräftekram wäre vielleicht zu viel gewesen, aber Divine is ja eh abgenippelt. Schade, das der nicht mehr wieder kam. :/

  2. Oho, Kiryu-boy… Girl, fabulöse Liste… Ähem xD
    Ich bin echt froh, dass Bakura-kyun es noch geschafft, er ist wahrscheinlich mein 2D Husbando (auch wenn ich mich nicht im 2D Bereich sonderlich festlege). Und bei der Liste fiel mir ein, ich sollte dringend mal 5Ds zu Ende gucken… (Ich weiß schon wie ich die nächsten Ferien verbringe…)

  3. ich geb auch mal mein Senf dazu, auch wenn ihn quasi schon über Skype gehört hast, haha xD Dein Platz 1 und 2 wären wohl auch meine ersten beiden Plätze wobei sich neben Ryou auf Platz 2 wohl auch noch Asukas Bruder Fubuki dazu gesellen würde weil ich ihn vor allem dank Staffel 4 noch mehr ins Herz geschlossen hatte, als ohnehin schon. haha xD Ansonsten… Mai… ich mochte sie mal.. ja bis zum Filler-Waking the Dragons Arc – war das der Arc den du meintest? Da fand ich sie extrem bitchig. Bah. Ansonsten. Ich glaube, würde ich so eine Liste machen, wäre da wohl kein DM Chara drin. Keine Ahnung. Außer vielleicht Amelda (Alister), Valon und Rafael aus der Filler-Arc – Weil halt. Haha. Glaub, bei 5D’s würde Jack auch noch bei mir herumdümpeln aber ich denke wir haben allgemein einen sehr ähnlichen Geschmack: tragische Charaktere, Tsundere, Emos – Alles, was ich auch mag 😀

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