Hype Hell #13 – Weeaboo’s

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Oder auch – wenn Hand Stirn trifft.

Heute rege ich mich über den typischen Weeaboo auf. Was ihn so „besonders“ macht und vom Otaku unterscheidet, werdet ihr natürlich ebenso sehen. Ich hoffe, dass sich niemand in keinster Weise angesprochen fühlt. Weeaboos sind ein Klischee und ob sie 1:1 so sind, oder ob ihr so seid, will ich gar nicht festlegen. Ursprünglich war dieses „Phänomen“ eher eine Sache aus Amerika. Irgendwie schwappt es aber immer zu uns rüber und wird auch gern hier verwendet. In einem Rant habe ich mich einmal geäußert, warum ich mich selbst nicht Otaku nenne. Die Gründe werden euch nach diesem Post klar werden.

Ob man sich nun Anime-Fan schimpft oder nur aus Langeweile welche schaut – wir alle haben das selbe Hobby und widmen uns diesem, verbringen viel Zeit damit. An sich ist nichts verkehrt daran, keine Sache. Mit Weeaboos gleichgezogen zu werden ist allerdings eine Sache, die man als Fan (oder wie auch immer man sich bezeichnet) nicht gern sieht. Es gibt genauso Leute, die Otaku und Weeaboo in einen Topf schmeißen, was auch noch so ein Grund ist, mich nicht Otaku zu nennen. Der Begriff Weeaboo leitet sich von der Phrase „Wannabe Japanese“ ab und das sagt schon alles aus, was man darüber sagen muss. Ein Möchtegernjapaner um es simpel zu sagen, der alles japanische feiert und seine heimatliche Kultur gern verleugnet. Die Fans die ich kenne, sind meistens nicht so. Aber solche Extrembeispiele laufen einen eines Tages über den Weg, ob man das will, oder nicht.

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Sprachgebrauch &  Verhalten

Woran man die meisten Weeaboo’s sehr schnell erkennen kann, ist ihr Sprachgebrauch. Wenn man in Sätzen penetrant japanische Wörter hört, fällt das schon ziemlich auf. So etwas machen wir unter Freunden gerne mal aus Spaß, wenn wir uns drüber lächerlich machen wollen. Allerdings ist es bei uns dann tatsächlich passend und endet dann schon nach ein paar Minuten. Der allgemeine Weeaboo setzt einfach irgendwo japanisches Zeug rein, was so merkwürdig klingt, das man einfach nicht mit diesem reden will. Ich hatte mal eine solche Kollegin, die gern so etwas gemacht hat. Keine Ahnung, wahrscheinlich wollte sie mich einfach nur ärgern, aber sie hat manchmal einfach so mit „Nani?“ reagiert. Dabei wollte ich gerade eine ernste Sache wissen und diese Person war übrigens sogar älter als ich. So was ist nicht nur ziemlich peinlich, sondern auch noch verdammt schräg und kindisch. Allein deswegen kannte ich von dort genug Leute, die mein Hobby ziemlich blöd fanden. Warum? Weil ein Weeaboo sich mal wieder präsentieren musste.

Allerdings war diese Person noch recht normal und hat aufgehört, wenn man sie lang genug angeschrien hat. Richtig fanatische Leute dieser Sorte sind noch einen Happen schlimmer. Japan ist das beste Land überhaupt, die Kultur, alles … solche Leute loben alles, wo made in nippon draufsteht. Dann sind sie auch ziemlich fanatisch mit Pairingsachen in ihren Fandoms und kennen so gefühlt jede japanische Anrede, die ich erstmal nach schlagen müsste. Dazu kommt auch noch das übliche: „Ich beschlagnahme diesen Charakter für mich und er ist allein meiner“ Klischee und wir haben das perfekte Verhaltensmuster des allgemeinen Weeaboo zusammengefasst. War ja ganz schön einfach, oder?

Mangelndes Wissen

Den meisten Weeaboos fehlt es jedoch an eines und das ist, was sie ja eigentlich ausmachen sollte – das Wissen. Trotz der Tatsache, das alles japanische gefeiert und in den Himmel gehoben wird, mangelt es den meisten am Grundwissen. Solang man alle Anreden und lustig klingenden Wörter kennt, geht das anscheinend in Ordnung, was? Kritik können diese Leute dann meistens auch nicht vertragen und wehe, man muss mal ein bisschen Geld in sein Hobby stecken. Das wäre ja ganz böse. Wobei das eher das deutsche Klischee ist. Ich bin irgendwie in einer Verkaufsgruppe auf Facebook gelandet und denke mir jedes Mal – was zur Hölle sind das für Leute? Natürlich trifft man dort auf jede Menge korrekte Leute und auch welche, die ihre Sachen ernsthaft loswerden wollen (oder halt Sachen suchen und kaufen, was auch immer). Aber WEHE man muss mal fünf Euro zu viel ausgeben. Herr Gott aber auch, dann brennt die Luft. Ich mein, jeder weiß, wie teuer dieses Hobby ist. Solche Leute stellen sich oft an, wie die ersten Menschen. Gerade eben noch mit ultra Wissen geprallt, sieht man im nächsten Beitrag: „Aus welcher Serie ist das?“, vom selben User und man denkt sich – alles klar, da ist ein Profi am Werk. Man kann nicht alles wissen, auch ich bin sicher nicht allwissend (und will es auch gar nicht sein). Aber warum erst angeben und dann im nächsten Moment dafür sorgen, das man dämlich wirkt? Klar, für eine Frage hackt einem niemand die Hand ab. Aber dann sollte man sich vielleicht überlegen, was man vorher gemacht hat. Ist aber nur so eine Idee.

anbywz0_700bUnterschied zum Otaku

Nun kommt eigentlich der Grund, warum ich mich nicht Otaku nenne. Nicht nur, weil es in Japan keine sonderlich tolle Bedeutung hat (nebenbei, nennt euch bitte, wie ihr möchtet). Nennt man sich Otaku, ist man meist gleichzeitig auf der selben Stufe wie ein Weeaboo. Wer sich das obere Bild genau anschaut, erkennt den Unterschied ziemlich genau. Ist man ein leidenschaftlicher Anime-Fan (oder Otaku, wie gesagt, nennt euch wie ihr wollt) setzt man sich ernsthaft mit dem Thema auseinander. Der Weeaboo lebt da eher … in seiner eigenen Welt und verwirrt alle Leute um sich herum, die damit nichts anfangen können. Zugegeben, meistens sind diese auch wesentlich jünger. Das Alter zwischen 12-17 Jahren trifft man da eher an, als jemanden mit Mitte 20. Trotzdem ist es der Grund, warum ich mich nicht Otaku nenne. Mit einem Weeaboo möchte ich einfach nicht gleichgestellt werden. Diese Schublade gefällt mir einfach nicht, sorry. Normalerweise sollte man Leute ja eh nicht in so etwas stecken, aber das macht die Gesellschaft nun mal. Ich gebe lieber gar nichts über mein Hobby preis, als komisch angeschaut zu werden. Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber das ist meine Meinung. Ich würde sicher niemanden verurteilen, der vor mir steht und irgendein japanisches Wort random raushaut. Zu viel davon geht dem klar denkenden Menschenverstand eher auf den Sack, deshalb denkt bitte nach, wenn ihr wirklich solche Eigenarten an euch erkennt.

Was ist Weeaboo und was nicht

Das ist schon mal eine schwierige Sache, wenn man jetzt danach geht. Ich geh auch mal Sushi essen und probier irgendwas neues aus, was vielleicht japanisch ist. Macht mich das zum Weeaboo? Nein, ich mach nur das, was ich will. Ich störe damit niemanden und bin auch nicht nervig damit. Krume Scherzchen sind durchaus erlaubt, wenn man sie mal machen mag. Aber da ist jeder so und so – dem einen geht das auf den Sack und der andere macht es mit. Das muss man ganz individuell rausfinden. Will ich jemanden ärgern, ist das auch wieder eine andere Geschichte. Aber ganz ehrlich? Solang ihr niemandem auf den Sack geht, ist alles okay.

Glaubt man dem Internet, ist man aber schon ein Möchtegernjapaner/Weaaboo, wenn man Anime im Original und mit Untertitel schaut. Wo ich diesen Bullshit gelesen habe? Überall mal, weil Leute mal wieder erklären mussten, dass sie Kritik unfähig sind. Dabei ging es eigentlich nur um deutsche Dubs und das mal wieder irgendwer rumgemeckert hat. Meistens ist das sogar angebrachte Kritik und nicht nur Gehetze. Ich bin zum Beispiel immer fair, wenn ich mir Anime mit Synchronisation anschaue. Gibt es einen Titel hierzulande nicht, schaue ich ihn allerdings mit Untertiteln. Warum? Es gibt Serien die ich einmal schaue und dann nie wieder. Ist ein Titel „älter“, schaue ich auch die synchronisiserte Fassung dazu. Ist doch keine Sache, aber solche Leute wollen einem wirklich erzählen, man wäre mit seiner Ansicht Weeaboo. Jeder darf schauen was er möchte und man ist nicht gleich Weeaboo, weil man etwas im Originalton schaut. Klar, es gibt Ausnahmen. Aber was wollt ihr den Leuten sagen, die andere Medien im Originalton schauen? Du bist ein Möchtegernamerikaner, verpiss dich aus meinem tollen Deutschland? Ich möchte schon meinen, das Deutschland mit seinen vielen Synchronfassungen sehr verwöhnt ist. Ich verurteile niemanden, der sich synchronsierte Fassungen anschaut. Solange sie sinngerecht ins deutsche gebracht werden, ist das völlig in Ordnung. Aber warum soll ich einen mittelmässigen Anime nochmal auf deutsch schauen, wenn ich ihn schon auf japanisch eher doof fand? Klar, man hört mal rein. Aber wenn jeder immer nur die Ohren zu hält und den anderen verurteilt, weil was kritisches gesagt hat, ist das noch lang nichts schlimmes. Angeblich würden Subschauer den Dubschauern das Gefühl geben, keine echten Fans zu sein – in welcher Welt lebt ihr bitte? Mir ist es vollkommen egal, wer, wie seine Anime schaut. Ich wil zum Beispiel nur nicht auf den deutschen Markt angewiesen sein, wenn ich etwas schauen möchte. Klar, früher hat man auch Jahre lang gewartet. Aber mittlerweile leben wir in einer anderen Zeit und das ist auch gut so. Deshalb bin ich nicht besser oder schlechter als andere und jemand der das behauptet, ist schon sehr bescheuert in meinen Augen.

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Begegnungen, nach denen man lieber schreien möchte.

Ein nettes Beispiel war auch noch die Avril Lavigne Diskussion. Die kanadische Sängerin veröffentlichte vor zwei Jahren ein Musikvideo zu ihrem Song Hello Kitty. Das war natürlich gleich wieder Weeaboo, rassistisch und scheiße zugleich. Ja, Avril liebt Japan. Sie ist aber zum einen total beliebt dort drüben (sie hat sogar mal in irgendeinem One Piece Film Insert Songs beigesteuert) und das Video wurde sogar in Japan gedreht (mit japanischen Regisseur). Wäre ein bisschen komisch, etwas rassistischen in seinem Ursprungsland zu drehen. Und ja – der Song ist richtig scheiße und das Video ist nicht sonderlich besonders. Aber ganz ehrlich? Ich habe in meinem Leben schon schlimmere Musik, rassistischere Werke und schlechte Musikvideos gesehen. Man sollte manche Dinge nicht so ernst nehmen und sich einfach nur amüsieren. Das sage ich nicht als Avril-Fan, sondern als Mensch mit gesundem Menschenverstand. Fühlt euch nicht immer von allem angepisst, liebe Menschheit.

Wie man solche Angewohnheiten los wird

Ich glaube, es gibt einen Wiki How Artikel dazu. Meine Lösung für solche Angewohnheiten ist nur eine – Klappe zu. Dann nervt ihr auch keinen. Achtet auf eurer Verhalten und fragt lieber noch mal nach, ob ihr nervig wart. Wenn ein genervtes Nee geantwortet wird, habt ihr was falsch gemacht. Es spricht nichts dagegen, dieses Hobby zu pflegen und zu hegen. Ein wenig Verstand ist aber immer okay und das sollte jeder von uns im Gedächtnis behalten. Ich bin sicher nicht das beste Vorbild ever, aber ich halte lieber meinen Mund und sage nichts. Damit kommt man immer weiter, als komische Bemerkungen zu machen.

Das wäre es schon. Wesentlich länger geworden, als erwartet. Na ja, was solls. Eure Meinung natürlich wie immer gern auf dem schriftlichen Wege.

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4 Gedanken zu “Hype Hell #13 – Weeaboo’s

  1. *Schulterzuck* für eine Hype Hell fand ich die Ausgabe nur „naja“, es wirkte ein wenig arg giftig, da hätte ich mir gefühlt ein wenig mehr ruhe im Text gewünscht, denn es liest sich zu deutlich raus wie bitterböse dir dieses Thema aufstößt. Gibt es eigentlich so etwas auch in Japan zu Deutschland? Ich finde es nur immer wieder lustig was für kitschig-verklärte Ideen manche japaner von Deutschland haben, das sieht dann alles aus wie bei Lady Oscar ^^ Ansonsten war aber das Thema selbst unterhaltsam ^^

  2. Habe noch nie einen Weaboo gesehen oder bin einem im Internet begegnet. Gott, bewahre, dass soll auch nie passieren. Habe nur Mythen zu diesen Leuten gelesen. Vielleicht bin ich auch nicht so sehr in der Szene oder ich halte mich nur in Abschnitten des Internets auf, wo sich solche Leute nicht hintrauen. Das wunderbare am Internet ist ja, dass man sich seine Meinung gezielt zusammenklicken kann. „Ich gehe nicht mehr auf Forums X, weil die schlecht über meinen Animu reden. Aber hier, Einhorn-Regenbogen-Land(dot)com vertritt genau die Meinung, die ich habe und redet nicht alles schlecht. Bei denen bleibe ich und lasse mich einlullen.“
    So wie es mir scheint, treten solche Weaboos meistens in Gruppen auf. Weil die Gruppe die eigene Meinung vertritt und man sich darin sicher fühlt. Von ihrem Verhalten kommen sie mir vor wie diese Dreizehnjährigen, die von sich selbst hässliche Selfies machen, alles mit Smileys kommentieren und ihren banalen Alltag öffentlich bekannt geben (und dafür Anerkennung haben wollen).
    Ich finde auch, dass der Übergang von Weaboo zu troll sehr klein ist. Manche Aussagen, die ein Weaboo schreibt, könnten auch von einen troll kommen. Ich ja manchmal mit meiner Freundin im Comic-Laden und wir reden so peinliches Zeug oder reden über etwas, wovon wir keine Ahnung haben, dass die anderen Leute dort sich fragen, ob wir bald wieder den Laden verlassen. Unfähige Kritikfähigkeit ist außerdem keine Eigenschaft eines Weaboos per se, das haben auch andere Anim-Fans.
    Meiner Meinung nach gibt es keinen klassischen Weaboo, sondern nur Facetten einer weabooähnlichen Persönlichkeit. Zu Weaboos passt besser der Begriff „Fanatiker“, das Wort hat irgendwie alles, was man zu einem Weaboo wissen muss.

  3. Ach ja. Das Thema.
    Ich weiß nicht. Mh. Wenn ich das so lese, frag ich mich manchmal schon, ob ich etwas von einem Weaboo habe.
    Tu ich das?
    Ich liebe Japan und ich liebe auch vieles, was mit Japan zu tun hat. Nicht nur Anime und Manga, sondern auch die Kultur und Geschichte faszinieren mich sehr. Dieses ganze Breite zwischen altem, traditionellen und den ganzen Modernitäten, die Sub-Kulturen und ich liebe japanischen Süßkram wie Mochi und Ramune. Macht mich das zum Weaboo?
    Ich denke nicht. Es gibt auch Dinge an Japan, die ich nicht gut finde. Das Schulleben und Arbeitsleben dort ist so hart, dass Japan eines der Länder mit der höchsten Selbstmordrate ist.
    Oder das Thema Walfang, was mir als Tierliebhaberin ja schon aufstößt, aber in den letzten Jahren scheint dieser ja gottseidank zurückzugehen.
    Dennoch ist Japan mein Lieblingsland und ich gestehe auch mal, könnte ich Japanisch in Sprache und Schrift vollständig lernen und müsste dafür nur eine andere Sprache vergessen, würde ich DEutsch ernsthaft vergessen lassen. Das liegt aber nicht daran, dass ich so ein Japan Freak bin und Deutsch hasse.
    Ich liebe die japanische Sprache. Sie ist für mich eine sehr angenehme, sehr schöne Sprache. Deutsch dagegen… finde ich nicht wirklich schön. Die Sprache klingt einfach nicht schön und die Grammatik ist für’n… Allerwertesten. Mit Verlaub. Mir würde es reichen, Japanisch, Englisch und eventuell noch Italienisch zu können, aber Deutsch ist… bäh. Auch wenn ich Deutsche bin.
    Damit will ich aber nicht sagen, dass ich Deutschland hasse und unsere Kultur würde ich auch nie leugnen. Es interessiert mich nur nicht so recht.
    Vielleicht bin ich auch einfach nur von den „typischen Deutschen“ genervt, die nur herum meckern können, haha xD
    Ich spreche hin und wieder auch gern mal japanisch einfach so. Antworte meiner Mutter mit einem langgezogenen „Haiiiiii“, wenn sie was von mir will und trolle sie damit und auch ein „Nani?“ rutscht mir mal raus, aber… ich mach’s eher nur einfach… Just for fun. Macht mich das zum Weaboo, wenn ich mal ab und zu japanisch reinschmeiße? Ich denke, ich machs auch nicht völlig aus dem Kontext geschmissen, sondern schon, wenn es halt passt. Ich kann einige japanische Liedtexte mitsingen und beherrsche auch einen Großteil der Anreden und Suffixe, so wie auch mittlerweile einen etwas breiter gefächerten Wortschatz. Ich kann mich mittlerweile auf japanisch vorstellen, Begrüßen, Fragen, wie es jemandem geht und noch ein paar Dinge.. Ich denke, meine Aussprache ist auch in Ordnung. Ich möchte btw Leute immer schlagen, wenn sie lautlose Buchstaben mitsprechen, wie das geliebte „u“ in Sasuke z.B. Aber macht mich das zum Weaboo? Ich schaue Anime am liebsten im O-Ton mit englischem Sub und möchte japanisch ernsthaft lernen. Macht mich das zum Weaboo?
    Ich weiß es nicht. Ich denke nicht. Als Otaku würde ich mich nun auch nicht so recht bezeichnen.
    Es ist ja echt kein positives Wort, aber bevor ich weiter rumschwafel, beende ich nun diesen Kommentar xD

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