Bynhildr in the Darkness – Review

Wenn die Absurditätsskala ordentlich krachen geht, weil sie zu sehr überlastet wurde.

Ja, Brynhildr in the Darkness hat es mir schon nicht einfach gemacht. Lynn Okamoto, dessen Manga Elfen Lied jetzt nicht unbedingt unbekannt ist, begann nach seinem Skisport Manga (komischer Genrewechsel nach Elfen Lied) diese Serie und ein Bekannter von ihm meinte: „Joar, zeichne doch mal wieder was ähnliches wie Elfen Lied. Das mögen deine Fans doch.“ Solch eine Aussage zwingt den Leser doch schon fast automatisch dazu, dieses Werk mit seinem bekanntesten zu vergleichen. Als ich diesen Manga anfing, war auch noch kein Anime angekündigt. Ich war schon froh darüber, aber natürlich meinte die Industrie es nicht gut mit mir – ein halbes Jahr später kam schon wieder eine Ankündigung für einen zwölf Folgen Anime heraus. Doch, wir wollen uns gar nicht zu sehr daran festhalten und direkt anfangen. Dieses Review enthält massive Spoiler, ich nehme dieses Mal keine Rücksicht.

Als alles noch so Elfen Lied aussah, hach ja.

Gibt es Aliens auf unserer Erde? Ryoutas Kindheitsfreundin Kuroneko glaubte fest daran, bis sie auf tragische Weise ums Leben kam. Seit jenem Tag ist Ryouta von der Idee besessen, einen Beweis für diese Theorie zu erbringen. Eines Tages taucht nämlich an seiner Oberschule ein Mädchen auf, dass der Verstorbenen aufs Haar gleicht. Damit gerät unser Protagonist natürlich ordentlich ins Wanken und unsere völlig abgefuckte Story beginnt.

Der Manga beginnt schon relativ merkwürdig, mit einer Szene aus der bevorstehenden Zukunft. So sehen wir Ryouta, der auf Kuroneko drauf sitzt und ihr ein Messer in die Brust gerammt hat. Ich hatte eigentlich erwartet, diese Szene sei der Ausgang der Geschichte, aber diese Szene bekommen wir schon im zehnten Band zusehen. Dort erfahren wir dann auch, warum es dazu gekommen ist und ich verrate so viel – das Messer hat nicht er da platziert. Dann folgt die Geschichte auch schon den Dingen, die wir aus der Inhaltsangabe kennen und wir werden relativ schnell in die eigentliche Geschichte geschmissen. Uns wird erklärt, dass es Magierinnen gibt, an denen gefährliche Experimente ausgeführt worden sind und dass mehrere davon aus ihrem Labor entkommen sind. Schreit so überhaupt nicht Elfen Lied, oder?  Die Nummerierung der Mädels ist übrigens auch genau dasselbe, nur das wir mittlerweile bei einem vierstelligen Bereich angekommen sind. Es ist also völlig unmöglich, sich diese Nummern überhaupt noch zu merken. Schon ein wenig bescheiden, aber was soll man schon machen.

Kazumi, anfangs beim Medikamentenmangel.

Zu einer Magierin wird man in diesem Manga übrigens durch eine böse Organisation, die wohl schon ewig und drei Tage lang tote oder noch halblebende Mädchen entführt und diesen einen Harness in den Nacken stopft. Ich bin dieses Mal direkt, da drin steckt ein Alien der irgendwann schlüpft und seine Wirtin und alles um sich herum auffrisst. Sehen wir zwar größtenteils erst ab der zweiten Hälfte, aber nur damit ihr es schon mal gehört habt. So können sich die Magierinnen zum Teil auch aufhängen und nur begrenzt Magie einsetzen, können nur durch diverse Tabletten überleben (die sie am Anfang auch nur begrenzt besitzen, Protagonist-kun durfte nach einem Weg suchen noch neue zu finden und herzustellen). Dem potenziellen Tod immer ganz nahe, leben Neko und noch einige andere Mädchen in der Sternenwarte mit Ryouta zusammen, der auch anscheinend keinen Bock hat nach Hause zu gehen. Klingt blöd, ist aber so.

Warum der Mangaka aber so dringend auf den schmelzenden Tod besteht, weiß keiner sicher so genau. Zieht man den Harness nämlich raus, oder drückt ihn einfach rein, stirbt die Magierin nämlich während ihr kompletter Körper schmilzt. Erinnert doch sehr an Lucy, die am Ende von Elfen Lied zu sehr ihre Vektoren eingesetzt hat und denselben Tod starb. Doch die erste große Arc (sprich, die ersten zehn Bände) von Brynhildr in the Darkness hält sich eigentlich relativ solide, wenn auch teils völlig bescheuert. Die Ähnlichkeiten mit Elfen Lied lassen sich aber einfach nicht abstreiten. Neben den vielen alltäglichen Szenen in der Schule, einigen (aber nicht zu vielen) Ecchi-Szenen, dem einen oder anderen versuchten lustigen Moment und Auseinandersetzungen mit weiteren Magierinnen die vom Labor geschickt werde fehlt es hier an nichts. Ist halt ne typische Story von Okamoto, dachte ich mir jedes Mal. Doch ihr werdet wahrscheinlich gleich bei den Charakteren merken, was mich hier anpisst.

Kotori … Donus … urg.

Ryouta als Protagonist ist eigentlich ein ziemlich intelligenter Kerl und besitzt ein sehr gutes Gedächtnis. Letzteres nutzt er irgendwie zu selten, aber er schafft es ja irgendwie zu überleben, dafür dass er mehrere Magierinnen als normaler Mensch horten muss. Dementsprechend scheint Okamoto aus seinem dümmlichen Kota aus Elfen Lied ja was gelernt zu haben. Er ist immer dabei und bekommt alles mit, ob er das will oder nicht. Kuroneko wirkt dagegen zum Teil völlig unbeholfen, verliert durch ihre Magie über die Geschichte immer mal wieder ihre Erinnerungen und wird ziemlich wütend, wenn man sie darauf anspricht. Im Kern ist sie aber ein ganz nettes Mädchen, ihre Magie ist die Zerstörung von allem Möglichen. Im Schlepptau hat sie eine Mittelschülerin namens Kana, die sich nicht bewegen kann und auch nicht sprechen kann (anfangs nur  durch einen Sprachcomputer und sie ist teils echt scharfkantig und direkt). Wer sich jetzt das Cover von Band 11 ansieht und schreit: „Was, die bewegt sich doch?!“, hat vollkommen Recht. Kana ist in der Lage sich zu bewegen und zu sprechen, kann es aber aufgrund ihrer Magie nicht und ist dadurch gelähmt. Ihre Visionen haben unseren Mädels aber schon öfter den Arsch gerettet, aber Kana steht im Laufe der Story eh auf und kann die Magie komischerweise doch auch in Bewegung ihres Körpers nutzen. Fuck Logik, halt.

Aber das hat mich gar nicht so gestört. Auch Kazumi, die in der Regel eher etwas komisch daher labert und komische Perversionen hat, kann man noch akzeptieren. Ja, hier musste auch noch das Klischee des Flachbrettes abgedeckt werden, aber ihre Hackerskills (komische Magie, sich in jedes System einzuhacken, aber passt halt) sind auch nicht ohne. Im Gegenzug dazu haben wir noch die mit den Riesenmöpsen und ohne wirkliche Intelligenz – Kotori. Sie hat auch noch braune, lange Haare. Tut mir leid, ich fühle mich getriggert. Ihre Magie war nur ein komischer Austausch, der quasi wie Teleport funktioniert und mit einer anderen Person den Standort wechseln kann. Gewöhnt euch aber nicht zu sehr an sie, da sie mit ihrem Harness als erstes schlüpft und fast das Ende der Menschheit eingeläutet hätte. Diese bösartige Organisation ist bescheuert, hinterfragt es nicht. Die wollen halt auch nur Gott werden. Da sie also am Anfang nur hinter Kotori her waren, hätte man also einfach nur Kotori hergeben müssen, aber nein. Während sie der bis zu dem Punkt stärksten Magierin gegenüberstehen, potenziell sterben könnten und Kotori quasi Gott hätte werden „können“ … bittet diese unseren Protagonisten dazu, sie lieber zu töten und die bekloppteste Szene des ganzen Manga folgt.

„Kotori, du darfst nicht sterben, wir haben dir noch zwei Donuts übrig gelassen.“

„WAS?! Ihr habt mir noch Donuts übrig gelassen?! Die wollte ich doch so gern essen, heul.“

Keine Sorge, die stirbt eh nicht. Alles okay.

Dieser Manga weiß, wie er mich in den Wahnsinn treiben kann. Während wir zuvor schon bye-bye zu einer spontanen Magierin namens Nanami gesagt haben (die nun in Ryoutas Erinnerungen haust), gibt es eigentlich nur noch Hatsuna zu nennen und die … ist der Gipfel des Eisberges.

Wenn jemand in Elfen Lied starb, wusste man – der kommt nicht wieder. Waren es nur ein paar Körperteile, war das halt was anderes. Aber der Tod hieß immer – der oder die kommt nicht wieder. Aber Hatsuna hat dafür gesorgt, dass diese Regel ignoriert werden kann. Da sie selbst nur durch Medikamentenmangel oder dem natürlichen Tod sterben kann, ist sie quasi „unsterblich“. Heißt, sie stirbt dann nicht, wenn ich ihr alle Körperteile ausreiße. Sie kommt immer wieder und kann auch noch andere heilen, selbst wenn diese eigentlich gerade am Sterben sind. Sie schmilzt halt selbst, aber was soll‘s. Wisst ihr, wie sehr mich das aufgeregt hat? Kein Tod in diesem gottverdammten Manga war noch etwas wert, wenn sie in der Nähe war. Außerdem ging mir dieser Konkurrenzkampf unter den Mädchen auf den Sack, wenn es um Ryouta ging. Kotori hat sich immer rausgehalten, aber Hatsuna und Kazumi kloppen sich ja gern um ihn und Neko steht nur halb wütend daneben und würde alles und jeden am liebsten umbringen, auch wenn sie es teils ohne Erinnerungen selbst nicht rallt.

Mako oder auch Valkyria, die erste große Gegnerin in Brynhildr of the Darkness.

Nach der soliden, vom Donut-Witz zerstörten Arc und dem Tod von Kuronekos Schwester Mako die als Valkyria so allmächtig war, folgt nun der zweite größere Teil der Story. Nekos Erinnerungen gehen das erste Mal richtig flöten, Kana kann nun endlich auf zwei Beinen in die Schule gehen und wird gemeinsam mit ihrer Mitschülerin fast von geschlüpften Magierinnen gefressen … passt schon. Ab dem Punkt war es mir eigentlich völlig egal, wer als nächstes drauf geht und wer eingeführt wird. Nicht mal diese extrem sadistische und bösartige Wissenschaftlerhexe, oder Kanas Schwester die Jahre nach ihrer Schwester gesucht hat, konnten mir das noch etwas besser machen. Es gibt noch einige weitere Charaktere die ab da an auftauchen, aber das wird wohl etwas zu viel für die Aufzählung. Die Witze rund um Sex und was dazu gehört kommen noch wesentlich intensiver zum Tragen und irgendwann konnte nicht mal ich mehr darüber lachen. Neben Okamotos Obession zu Deutschland (dieses Mal liegt unter Dresden eine Grube mit Aliens) hat er nun auch eine zu nordischen Göttern entwickelt, aber so ganz normal war das ja eh noch nie. Interessant war nur noch die Erschaffung einer neuen blutrünstigen Valkyrie-Magierin von der Sado-Wissenschaftlerin und ein Zeitpunkt, an dem die Magierinnen wirklich die Entscheidung treffen mussten – beleben wir ein Familienmitglied einer von wieder oder den Protagonisten? Alles ab da an kommt dann halbwegs wieder zum Plot zurück, hat ein ganz nettes Finale und am Ende war alle die Schuld von Protagonist-kuns Vater. Na ja, manche Dinge waren in diesem Manga nicht ganz durchdacht, aber man merkt schon wie weit tatsächlich alles vorgeplannt war und was der Titel der Serie eigentlich bedeuten soll. Aber das und das Ende verrate ich natürlich nicht. Ich sage aber so viel – es fühlt sich nicht wie ein geschlossenes Ende an, aber damit kann ich tatsächlich leben.

Der Moment, wenn alles auf einmal krass anders aussieht.

Worüber man aber wenigstens nicht meckern kann, sind die Zeichnungen. In meinem Vergleichspost, Elfen Lied gegen Brynhildr sieht man genau, wie sehr sich Okamoto weiterentwickelt hat. Er wird auch über Brynhildr stätig immer besser und in der zweiten Arc erkennt man manche Charaktere fast nicht wieder. Die übermäßige Blutdarstellung und Tränen sehen zwar immer noch müllig aus, aber perfekt wird er wohl nie wirklich werden. Mir würde es schon reichen, wenn er Logik und Drama auch richtig nutzen würde, aber für dumme Witze reicht es dem Herren anscheinend immer. An der deutschen Umsetzung des Manga habe ich übrigens auch zu schimpfen. Wer kam auf die bescheuerte Idee, das gesamte Farbdesign ab Band 11 zu ändern?! Das sieht im Regal mal mega bescheuert aus und die ersten Bände waren immer in dunklen Farben (die japanischen Cover waren grundsätzlich auch so gehalten, oder eben in Weiß mit schwarzer Schrift) gehalten. Aber nein, man muss ja alles schön farbig machen, so dass es total unpassend ist. Tokyopop verzichtet außerdem auf jegliche Kapitelübersicht und hat einfach alle Kapitelbilder entfernt, was mich auch sehr aufregt. Diese sind zum Teil eigentlich sehr hübsch geworden, keine Ahnung warum die einfach entfernt wurden. Ob es nun an Tokyopop liegt, oder die Taschenbände neu bearbeitet wurden – zum Teil fehlen auch ganze Seiten, die in den Scanlations aber vorhanden waren. Entweder ist also die japanische Redaktion schuld, oder irgendwer hat Kacke gebaut. Ich gehe aber von ersterem aus, da es sich nur um Einzelfälle handelt und diese später auch größtenteils erklärt wurden. Mir wäre ein Doppelformat (2in1-Bände) bei Brynhildr irgendwie lieber gewesen, das hatte ja Elfen Lied schon vorgemacht. Bei achtzehn Bänden hätte es auch gepasst, aber man wollte ja nicht warten. Diese ach so tollen Characterkarten sind ebenfalls noch ein „Bonus“, wo hinten drauf noch ein Nachwort des Mangaka steht. Wer die japanische Version kennt darf mich korrigieren, aber ich glaube kaum, dass Shueisha so einen Scheiß bei seinen Bänden dazu legt. Für mich gehört das Nachwort in den Band, aber Tokyopop muss ja noch zwanzig Seiten Werbung machen. Passt schon.

Schlussendlich ist Brynhildr in the Darkness in vieler Hinsicht wirklich nur ein etwas neueres Elfen Lied, nur dass man die Mädchen nicht zu Abschlachtungsmaschinen, sondern zu Opfern gemacht hat. Was jetzt nun wirklich besser ist, weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht wurde Brynhildr auch einfach nur durch die Länge so derart beschissen, aber dadurch kann ich nun wirklich sagen – jepp, das war mein letzter Manga dieses Herrn. Er braucht schon ordentliche Argumente um mich mit solchen Storys zu überzeugen. Oder er entscheidet sich schlicht einfach mal, ob er eine Comedy-Ecchi Story machen möchte oder eine ernste Geschichte. Beides zusammen funktioniert nicht so richtig, haben wir ja hier gemerkt. Nononono werde ich aber noch fertig lesen, also war es noch nicht ganz der letzte Manga, also dürft ihr euch vielleicht auch noch über ein Review von diesem noch relativ normalen Manga von Okamoto freuen.  Brynhildr empfehle ich daher nur Leuten, die selbst in versenktem Plot noch etwas erkennen können oder eben harten Elfen Lied-Fans. Sonst ist das hier echt nichts für den guten Verstand, es sei denn man liebt Trash. Dafür ist Brynhildr dann doch ganz gut.

Bewertung: 5 von 10 Punkten

Verlag: Tokyopop – 18 Bände (abgeschlossen)

Advertisements

4 Gedanken zu “Bynhildr in the Darkness – Review

  1. Schöne Review, stimme ich dir zu. Ich würde die Serie als Durchschnitt in befinden, weil es die erste Serie von Ihn für mir war. Die Extra hätten auch Postkarten sein können, die Kapiteleinteilung ist auch bekloppt gewesen und… das Farbdesgin ist mir erst jetzt aufgefallen^^.

    Also ist Elfen Lied wesentlich besser als Brynhildr in the Darkness? Ich frage sowieso, was haben die Japaner nur mit Deutschland immer?

    • Elfen Lied ist einfach ernster, hat zwar mehr Ecchi-Szenen, aber nicht so dämliche Witze und weiß auch noch ein wenig Niveau zu schätzen. Im Grunde hängt beides auf dem selben Level, die Stärken und Schwächen sind einfach sehr unterschiedlich und es gleicht sich einfach aus.
      Ich glaube, Okamoto hat einfach eine sehr merkwürdige Obession. Das fällt mir bei niemandem so krass auf wie bei ihm und das obwohl die Japaner die deutsche Sprache für eine „magische“ Sprache halten. Für eine Reihe die für ältere Jugendliche gedacht ist, schwebt der Manga einfach viel zu sehr auf Shounen Level. Nur das Blut und ein paar Themen berechtigen das Seinen Thema noch, ansonsten kann man Okamoto auf dem gleichen Level wie viele Shounen Mangaka sehen.

  2. Und du solltest auch wirklich keinen Manga mehr von Okamoto anfangen. Ich verfolge sein aktuelles „Werk“ namentlich Parallel Paradise, und ich bin echt abgefuckt, was er sich da für einen scheiß hat einfallen lassen, und vor allem, wieso er nicht gleich einen Hentai daraus gemacht hat ._.

  3. Das mit dem Skispringen klang immerhin ganz nett, aber ja, es wirkt wie Elfen Lied 2.0, vielleicht wurde er halt wie du suggerierst wirklich nochmals dazu gedrängt etwas stark ähnliches zu machen. Immerhin gab es diesmal keinen inkontinenten Charakter ne? XD Einzig das mit den nordischen Mythen könnte mir was abgewinnen, doch dafür 18 bände? Ne danke.

    Zu Tokyopops Karten: Kommt bei den Kindern irgendwie an, die zahlen teilweise als Sammelobjekte alberne Preise O_o;

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s