Top 10 – Arina Tanemura Manga

War lange mal überfällig, schätze ich mal.

Top 10 Artikel sind Fillercontent, spricht der Shima immer. Aber wisst ihr was? Hier war es irgendwie mal lange fällig, da ich echt zu viele (alle) Reihen von ihr lese. Meinen ersten Arina Manga habe ich damals im Jahre 2011 (gerade nachgeschaut, klebt noch der Sticker vom Buchladen drauf und 5 € der Band) gekauft, natürlich war es Jeanne (was auch sonst). Theoretisch war es sogar meine zweite Mangareihe überhaupt nach Vampire Knight und irgendwie habe ich ihre Reihen dann immer weitergekauft. Danach ging es aber nicht chronologisch weiter, sondern relativ kreuz und quer. Ich hab zum Beispiel direkt die Sammelschuber von Shinshi Domei Cross gekauft, dann erst Full Moon und haste nicht gesehen. Mittlerweile besitze ich allerdings alles was hierzulande von ihr erschienen ist und warte eigentlich nur noch auf Neuerscheinungen. Wahrscheinlich ist schon der neue Band von Demon Chic x Hack draußen, wenn dieser Artikel hier veröffentlicht wird. Legen wir also mit der Top 10 los.

Platz 10 – Die Fudanjuku Story (2011)

Eigentlich hätte ich hier jeden x-beliebigen One Shot von ihr hinstellen können, aber ich habe mich schließlich für diesen hier entschieden. Da ihre Kurzgeschichten meist alle recht ähnlich sind, kann man also hinstellen was man will. Die Entscheidung für die Fudanjuku Story fiel aber so, weil die Kurzgeschichten relativ nett waren und einige farbige Bonusbilder im Großformat im Band selbst vorhanden waren (weshalb der Preis auch höher war, aber heeey). Einmal einen Band mit überwiegend männlichen Charakteren aus ihrer Feder zu sehen, war eben interessant. Leider artetet das mittlerweile so aus, dass sie Charakterdesigns für Idolanime macht. Von den Zeichnungen her sieht es aber ganz in Ordnung aus und lief parallel zu Prinzessin Sakura, allerdings nicht im Ribon Magazin sondern in der Margaret. Warum sie mittlerweile männliche Idols so feiert verstehe ich zwar nicht, aber darum handelt der Manga auch nicht wirklich. Die einzelnen Mitglieder haben zwar ihre eigenen Geschichten, aber das passt schon. Deutschland gehört aber zu den einzigen Ländern, die diesen Band überhaupt erscheinen lassen hat. Alle anderen haben irgendwie gepflegt darauf verzichtet, nicht mal der englische Raum hat diesen Band bekommen. Ein Platz 10 eher des Zufalls wegen, aber wie gesagt – passt.

Platz 9 – Time Stranger Kyoko (2000)

Ja, die eigentlich von mir so gehasste Kurzreihe hat es in diese Top 10 geschafft. Warum? Weil ich sie tatsächlich gar nicht so extrem hassen kann, der Plot kann ja nichts für schlechte Verkaufszahlen oder Unbeliebtheit. Die Idee war nämlich gar nicht so schlecht – eine Kronprinzessin, die lieber gern ein normales Mädchen wäre und die zwölf Stranger finden soll. Weil, so die Uhr zurückgedreht und Kyokos Zwillingsschwester wieder zum Leben erweckt werden kann. Ich mein, sie liegt ja nicht schon seit ihrer Geburt im Koma, aber heeeey. Von den Zeichnungen sieht es aber exakt genauso aus wie Jeanne, was natürlich direkt an der Veröffentlichung liegt. Eine Reihe die nach der vorherigen erscheint, sieht dann auch meist fast genauso aus. Zu dem gab es auch hier und da ein paar witzige Momente, weshalb mir Kyoko noch ein wenig in Erinnerung blieb.

Platz 8 – Arinas Sammelsurium (2008)

Ursprünglich habe ich überlegt, ob hier nicht eigentlich Mistress Fortune folgen soll. Der Oneshot war allerdings trotz Fantasy-Elemente so extrem belanglos, dass ich ihn hier nicht platzieren wollte. Stattdessen folgt nun Arinas Sammelsurium, eine Sammlung an 4-Panel Manga um Erlebnisse der Autorin und Kleinigkeiten um ihre Hauptserien. Allgemein eigentlich nichts was man als normaler Leser kaufen müsste, aber Arina Tanemura-Fans kaufen es halt trotzdem. Meist sind die Erlebnisse auch recht lustig, zwar zum großen Teil völlig belanglos, aber die gute Frau ist eben ein ganz normaler Mensch. Da kann man nicht irgendwelche Super-Aktionen erwarten, der Alltag als Mangaka ist eben sehr stressig. Ich persönlich hasse nur die Tatsache, das bei solchen Dingen keine Bonusbeilagen wie in Japan dazu gelegt werden. Es gibt einen Teil des Bandes, der für den deutschen Leser einfach nicht nachvollziehbar ist. In der japanischen Ausgabe war eine CD für die hier übersetzten Charactersongs enthalten, aber ohne das richtige Lied ist das doch … nicht nachvollziehbar. Der Band ist sonst eine nette Ergänzung und ziemlich uklig, aber das ist echt blöd.

Platz 7 – Demon Chic x Hack (2016)

Auch eine der neuen Reihen hat es in diese Top 10 geschafft. In Demon Chic x Hack geht es um ein Dämonenmädchen, welches sich in einen Menschenjungen verliebt und diesen erst Jahre später nach ihrer Begegnung wieder sieht. Die Zeichnungen sind echt klasse geworden und es gibt eigentlich nicht viel, was ich gegen diese Kurzreihe sagen kann – doch, gibt es. Die Prämisse „ich tu so als wäre ich ein Kerl und schleiche mich in dieses Jungeninternat“ und der Cliffhänger in Band 1 haben wohl dafür gesorgt, dass die Reihe extrem unbeliebt wurde und das finde ich fast schon ein wenig schade. So endete diese Reihe wahrscheinlich dem selben schnellen Tod wie Time Stranger Kyoko, nur das der Plot eben interessanter war und sich wahrscheinlich gar nicht wirklich entfalten konnte. Arina noch einmal in so einem Genre mit ein wenig Fantasy zu sehen war eigentlich ganz erfrischend, aber es drückt den Spaß ganz schön zu wissen wie kurz diese Reihe ist. Bisher erschien nur der erste Band, aber so gut wird er wahrscheinlich nicht werden (weil, bei zwei Bänden kanns keinen wirklichen Loop mehr machen). Deshalb auch nur Platz 7, so leid mir das tatsächlich auch tut. Nach dieser Reihe wechselte Arina schließlich endgültig den Verlag von Shueisha zu Hakusensha (wo sie nun nur noch an Platz 3 arbeitet).

Platz 6 – Prinzessin Sakura (2008)

Mit zwölf Bänden hat man schon gewisse Erwartungen an Prinzessin Sakura, das bis auf den aktuellen Stand Tanemuras längste Reihe ist. Wirklich neu wirkt eine Geschichte um die Mondprinzessin zwar nicht, hat aber wenig mit Sailor Moon zutun. Persönlich konnte ich auch nicht glauben, das diese Reihe irgendwo im 11. Jahrhundert spielt. Bei Reihen wie Kenshin glaubt man sofort, dass die Reihe nicht in der heutigen Zeit spielt, aber Sakura … tut sich da sehr schwer. Es mindert den Spaß an der Reihe natürlich nicht, aber das Drama kommt auch nicht so wirklich rüber, wie es sein sollte. Da es aber doch ein paar nette Charaktere gab, mag ich Sakura trotzdem ganz gern und ich bereue es auch nicht den Manga gelesen zu haben. Natürlich hätte man weitaus mehr drauß machen können, aber zu dem Zeitpunkt hat man schon etwas gemerkt. Was ich damit meine, ist eine Trägheit in Richtung Arina. Da die Ribbon stets auf Fantasy Elemente aus war, wechselte sie schließlich die Zeitschrift um ihren nächsten Manga in einer normalen Welt spielen zu lassen. Für mich auch eine nachvollziehbare Entscheidung, da dieser Manga eben auch nicht so pralle war. Die Zeichnungen und Hintergründe waren aber schick, dagegen kann man nichts sagen.

Platz 5 – Shinshi Doumei Cross (2004)

Eine fünfzehnjährige, die über Liebe philosophiert wie eine dreißigjährige in ihrer Midlifecrisis und eine mittelalterlich wirkende Schule, plus der seltsame Kaiser. Shinshi Doumei Cross sollte wohl ein wenig wie ein modernes Aschenputtel wirken und so funktioniert es auch tatsächlich. Natürlich ist es nicht exakt gleich und die bösen Stiefschwestern fehlen, aber die Dramatik ist in etwa die gleiche. Irgendwie mochte ich es aber trotzdem so sehr, dass ich es vor Serien wie Prinzessin Sakura und Time Stranger Kyoko stelle. Die Reihe war in Deutschland auch seinerseits recht beliebt und ich besitze auch die Sammelboxen der Reihe, mittlerweile gibt es ja die Sammelbandausgaben mit neuen Covern. Inhaltlich und von den Zeichnungen schwimmt die Serie zwar nur etwas über dem Durchschnitt, aber das reicht auch oft damit eine Serie gut läuft. Wirklichen Wert zum immer wieder lesen hat Shinshi Doumei Cross allerdings nicht, aber ich besitze das Artbook und das ist recht schick. Allgemein kann man bis hier sagen, dass die Reihen wohl nur einmal lesbar sind. Beim zweiten Mal fallen einem dann richtige Fehler auf, wenn man Arina Sachen nicht so mag.

Platz 4 – Kamikaze Kaitou Jeanne (Jeanne, die Kamikazediebin)

Durch den Anime ist Jeanne in Deutschland wohl das bekannteste Werk von Arina Tanemura und es war auch ihre erste große Reihe, die mir persönlich auch noch gut in Erinnerung geblieben ist. Immerhin war es diese Reihe, die viele Gesichter in späteren Manga von Arina kennzeichnete und das gute alte Marron Klischee festlegte. Immerhin kann man sonst nicht die Frage stellen: „Ist das Marron?“ <— Shima macht das echt immer und es ist nach wie vor lustig. Tatsächlich hat sie dies mit voller Absicht getan, damit man sich schneller mit ihren Charakteren identifizieren kann und sie zuordnen kann. Im Manga war der Grund für Fynns bösartige, spätere Art auch nicht so random und komisch. Da gab es hier im Manga schon einen ordentlichen Grund und eine Backstory, die damit in Verbindung stand. Für mich ist dieser Titel auch mit viel Nostalgie verbunden, aber wohl eher nichts für Leute, die keine allzu dramatischen Geschichten mögen. Trotzdem war Jeanne nicht zu kurz und hatte genau die richtige Länge. In den sieben Bänden wurde schlüssig alles recht gut erzählt und für ihre erste Reihe war es gar nicht mal so übel. Warum Jeanne „nur“ auf Platz 4 gelandet ist, seht ihr natürlich jetzt.

Platz 3 – 31 I Dream (2014)

Nach all den Jahren bei Shueisha hat Tanemura einiges an Erfahrung gesammelt und ging schließlich zu einem anderen Verlag, der von ihrem neuen Werk einiges erwartete. Es sollte eine Magical Girl Serie für Erwachsene werden und schlichter werden, als ihre früheren Werke. Weniger Rasterfolien und mehr Konzentration auf die Zeichnungen selbst zahlten sich völlig aus und 31 I Dream zeigt alle Stärken, die Arina als Mangaka auszeichnen. Ihre Entwicklung ist sehr gut erkennbar und inhaltlich gibt es auch weniger Jokes und sinnlose, innere Dialoge die eigenartig wirken. Die Heldin ist keine typische Shoujo-Protagonistin und bereits 31 Jahre alt, was dies noch einmal unterstreicht. Die Verwandlung zum 15-jährigen Idol ist auch nicht schlecht gemacht und die Thematik kommt ziemlich gut rüber. Es ist eigentlich sehr schade, dass diese Reihe nur alle zwei Monate erscheint. Jedes Mal ein Jahr auf den nächsten Band zu warten ist echt anstregend und ich will wissen, wie es weitergeht. 31 I Dream ist so erfrischend anders als alles, was Arina Tanemura bisher gemacht hat. Natürlich ist ihr Stil noch erkennbar, aber sie zeichnet hier keinen stumpfen Shoujo-Titel mehr. Dieser Titel ist reifer, erwachsener als alles davor und das macht es schon auf seine Art besonders. Deswegen auch so eine hohe Platzierung in diesem Ranking.

Platz 2 – My Magic Fridays

Auch wenn ich viel über den Humor von My Magic Fridays geschimpft habe, ist diese Reihe eigentlich gar nicht so übel. Nach dem Wechsel zur Margret ist My Magic Fridays eine eher normalere Geschichte in der normalen Welt, anstatt den ständigen Fantasy-Themen der Ribbon-Zeitschrift. Das ein zwölfjähriger derart auf eine siebzehnjährige abfährt ist schon ziemlich neu und gestaltet sich mit der Zeit als sehr interessant. Für mich war die Serie schon ziemlich schön gemacht und hatte auch einige emotionale Momente, aber man sollte halt nicht zu viel über manche Witze in diesem Werk nachdenken. Gerade mit Mosko gab es da einen kleinen Konflikt, der sich dann als völlig lächerlich herausstellte und mich fast dazu brachte … diesen Manga tatsächlich abzubrechen. Ich bin aber trotzdem sehr froh, dass ich es am Ende nicht gemacht habe. Denn am Ende fängt sich My Magic Fridays noch recht gut und endet eigentlich ganz niedlich und doch recht unschuldig, auch wenn versucht ein paar leichte erotische Züge in der Reihe sein sollten. Einen völlig erotischen Titel kann ich mir von Arina allerdings nicht vorstellen, ihre eigens gezeichneten Doujinshi sind da eine Ausnahme. Wenn Gott quasi meint, so etwas muss sein, dann soll er es eben denken. Einmal fand ich eine Reihe mit solchem Humor auch in Ordnung, ein zweites Mal erlaube ich ihr so etwas allerdings nicht. Dennoch hat es My Magic Fridays ziemlich weit hoch geschafft. Man kann es hier also wirklich auf die dämlichen Witze schieben, sonst wäre es direkt auf Platz 1 gelandet.

Platz 1 – Full Moon wo Sagashite

Treue Arina-Fans haben es wahrscheinlich erwartet und wissen, was sie an dieser Reihe haben. Inhaltlich geht es um die zwölfjährige, krebskranke Mitsuki, deren Traum es ist eine berühmte Sängerin zu werden. Durch ihrem Tumor im Hals ist es ihr allerdings nicht möglich, da auch noch zwei Shinigamis auftauchen und ihr mitteilen, sie hätte nur noch ein Jahr zu leben. Dennoch haben diese Mitleid mit ihr und machen sie teils vorübergehend etwas älter um dennoch ihren Traum erfüllen zu können. Full Moon ist ziemlich dramatisch, aber genau das mag ich daran. In den sieben Bänden erfährt man eigentlich alles was man wissen möchte und auch ein wenig über das vergangene Leben der Shinigamis, die Mitsuki begleiten. Viele Dinge im Manga sind ziemlich traurig und lassen sicher auch ein Tränchen fallen. Selbst als Mitsukis Großmutter diese mit ihrer Tochter verwechselt hat, als sie gerade älter war … hat mich schon ein wenig traurig gemacht. Viel geweint hab ich in der Reihe selbst nicht, aber Arina weiß schon wie sie mich ziemlich traurig machen kann. Für mich ist Full Moon also eher aus persönlicher Sicht die beste Arina Serie und darum geht es hier ja auch. Keine Jeanne und auch kein 31 I Dream (was im Grunde selbes Prinzip ist, nur das die 31-jährige nun wieder jung sein kann) haben mich jemals so treffen können, wie diese Reihe. Obwohl ich sonst eher weniger mit so jungen Protagonisten anfangen kann, mochte ich Mitsuki doch sehr und ihre naive Art macht sie auch irgendwie cute. Full Moon ist außerdem neben Jeanne der einzige Manga von Arina, der einen längeren Anime erhalten hat. Im Vergleich zu Jeannes Adaption ist die von Full Moon aber ziemlich gut geworden, auch wenn hier ebenso Unterschiede zum Manga bestehen. Hier handelt es sich aber nur um ein verworfenes Skript von Arina, was bei Jeanne wohl nicht der Fall war.

Auch wenn einige Worte in diesem Artikel etwas kritisch wirken, mag ich dennoch alle Arina Tanemura Werke und bin froh sie zu besitzen. Ich verfolge natürlich weiterhin ihre Werke, wahrscheinlich sogar egal ob es nun ein normales Werk oder eines ihrer neueren Idolwerke ist. Importieren werd ich sie mir nur weniger, da kann ich tatsächlich auf die deutschen Veröffentlichungen warten. Sicher ist sie nicht die beste Mangaka von allen, aber ihre Werke fesseln mich halt doch immer wieder. Da kann ich sogar Ähnlichkeiten zu anderen Charakteren von ihr oder komische Witze vertragen. Eine längere Reihe nach 31 I Dream würde mich aber auch nicht stören, nur dauert das halt noch.

Was sagt ihr dazu? Habt ihr einen bestimmten Manga von Arina, den ihr sehr mochtet? Wie steht ihr zu ihren Manga und war euer Einstieg auch über Jeanne? Freut mich schon, auch eure Meinung zu ihren Manga zu lesen.

Joar, da der Laptop von Hotaru so meinte „Yolo, Swagalicious!“, musste Shima einspringen und die Hälfte der Bilder einfügen und da am Ende jedes mal ein Bild kommt, hier eine Azu-nyan!

 

 

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Ein Gedanke zu “Top 10 – Arina Tanemura Manga

  1. Ich mag Top10 listen eigentlich, zumindest wenn sie ein interessantes Thema haben oder emotional geschrieben sind… trifft hier beides zu xD

    Ich selber habe leider nix von arina Tanemura zu verzeichnen, doch 31 Dream und Demon Chic x Hack klingen recht interessant, Bin auch beeindruckt das sie bei Fullmoon Wo Wagashite echt sagen „es ist Krebs“ denn es ist irgendwie doch gerne so: Wenn jemand an einer Krankheit stirbt (Also animes7manga) dann wird nie konkret gesagt WAS denjenigen dahinrafft, dasa ist immer nervig, Krebs ist immerhin was konkretes und ein mutiges Thema. Man muss ihren Output immerhin bewundern, und ihre Themenvielfalt, gute Top 10 ^^

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