Hype Hell #18 – Cosplay(er)

So süßes Bild, so ein böses Thema.

Heikles Thema für den einen oder anderen – aber was raus muss, muss raus.

Irgendwie brennt mir das schon seit Monaten unter den Fingernägeln, das gebe ich zu. Ein paar Rants habe ich auch auf Twitter zu Cosplayern geschrieben, auch ein paar Leute haben gegen mich gehetzt (nicht mal mit Erwähnung, weil sie genau wissen wer im Recht ist) deswegen – natürlich ohne Namen, aber ich weiß ja wenn ich meine. Aber denkt ihr, diese feigen Würstchen würden auf meine Meinung antworten oder ihre eigene Inkompetenz zu geben? Ja, ich trete auf ein totes Pferd, aber mal ernsthaft – wer Menschen schlecht behandelt, hat nicht Recht. Deswegen gibt es heute einige, extreme Arten von Cosplayern (oder Dinge, die zum Thema Cosplay ziemlich auffällig sind). Es sind Beobachtungen, ich spreche niemanden direkt an. Und ja, nicht alle Cosplayer sind so, aber das hier ist kein Bericht – das ist meine Meinung. Ich habe genauso auch gute Erfahrungen mit dieser Szene gemacht, aber darum geht es hier nicht.

Alles muss perfekt sein und gut aussehen – die Nase ganz weit oben

Ja, wir wissen es alle – Cosplay ist ein visuelles Hobby, das kann man solange kauen wie man will. Manche Cosplayer vergessen in ihrem Perfektionismus aber sehr oft, dass sie echte Menschen sind und keine 2D-Charaktere. Gerade das kann jegliche Liebe für das Hobby quasi töten und das beobachtet man sehr gern, überall. Mit welcher Arroganz manche Leute umher gehen und ihre Meinung kundtun ist einfach nur verletzend und beleidigend. So wie ich angeblich, aber ich weiß wenigstens wo meine Grenzen sind. Wenn mir wer erklären will, wie und was auszusehen hat, schalte ich mittlerweile einfach nur noch ab. Was interessiert mich, was so eine dumme arrogante Bitch zu sagen hat? Man kann mir das doch in einem vernünftigen, netten Tonfall sagen. Aber solche Leute sind es eben, die allein mit Kritik schon nicht umgehen können. Nicht jeder hat ein perfektes Gesicht, ich sicher auch nicht. Aber der Ton macht die Musik und wenn alles angeblich so perfekt sein soll, warum hat man die Nase so weit oben? Das stört doch umso mehr, wenn ich diese perfektionistischen Weiber sehe. Niemand ist perfekt, auch mit Make Up nicht. Klar, viel kommt von der Optik. Aber wenn der Mensch drunter scheiße ist, kann man sich das gesamte Cosplay ruinieren. Und dieses ganze Vergleichen untereinander ist auch so behindert, kriegt eure Scheißkomplexe in Griff. Niemand ist besser als der andere, jeder hat seine Stärken irgendwo. Aber wenn man sich nicht die Zeit für die Person nimmt, weil die Nase zu weit oben ist ~ na ja.

Die Krümmelkacker – die Besserwissen, die alles zu sehr analysieren

Ich gebe zu, dazu gehöre ich auch. Wie sehr schaut man sich an, wie der Charakter aussieht und vergleicht es dann mit der Figur – passiert jedem von uns. Ich habe innerlich geschrien, als ich bemerkt habe das andere Kuroko Cosplayer ihr Trikot nicht in ihrer Scheißhose haben. Guckt euch mal alle Charaktere aus Kuroko an, das haben die alle! Ja, es fühlt sich mega dämlich an das Ding reinzustecken. ABER das gehört dazu! Da interessiert es mich nicht, ob ein paar Haarspitzen richtig geschnitten sind oder nicht. Den Besserwisser verstehe ich schon, aber ich sag den Leuten das nicht ins Gesicht. Denn Leute – das tut weh. Oder wenn man in einer Gruppe unterwegs ist und sich nur auf die Charaktere konzentriert wird, die einem fehlen. Ich denke da nur an Drake, der eine komplette Gruppe an Evoli-Cosplayern gefunden hatte und eine davon nicht auf dem Bild haben wollte. Tat dem armen Mädel weh, uns auch aber Drake mochte Felinara nicht, deswegen gabs kein Bild für sie. Schon so ein kleiner Fall von Krümmelgekack, mein Freund. Außerdem halt diese Leute, die dann meinen: „Ja, das wäre für dich besser oder das?“ – wenn interessiert das? Wenn jemand genau das cosplayen will, soll er doch machen.

Möchtegern-Cosplayer und Leute, die einfach auf jeden gerade aktuellen Anime setzen um fotografiert zu werden – Gib mir Aufmerksamkeit!

Alles was diese Leute wollen, ist Aufmerksamkeit. Fotos, Komplimente … und die Cosplay-Wahl ist klar: alles was gerade aktuell ist. Meistens kennen die diesen Charakter nicht mal oder irgendwelche Posen. Das traurige ist – das sind ungefähr 90 % der Cosplayer die ich meistens sehe. Das ist fast so, als würde ich irgendwas aus Yu-Gi-Oh! Zexal cosplayen und ich hasse diese Serie – aber es gibt Leute die das mögen, deswegen muss ich das machen. Einfach, nein. Dann sollte man seine Energie lieber in andere Dinge stecken – wie zum Beispiel sich halbwegs in character verhalten (geht nicht immer, aber zumindest soweit wie es geht) oder sich wie ein normaler Mensch benehmen. Wenn man mir dann irgendwas von dem Charakter erzählen will, kommen meistens nur irgendwelche total offensichtlichen Sachen. Eben, weil man nicht wirklich viel über den Charakter weiß. Ist das traurig? Ja, das ist es. Einfach nur erbärmlich.

Warte, ich muss ein Selfie machen – muss man dazu noch was sagen?

Absolut Krätze. Ständig das Handy in der Hand, man muss ja alles festhalten. Handysucht ist ja eh schon so ein Thema, über das man nicht reden darf. Mal ein Selfie machen oder das Handy in die Hand nehmen ist für mich gar nicht so schlimm, aber wenn es die ganze Zeit ist … weiß man nicht wirklich, ob die Person vor dir dich überhaupt wahrnimmt. Man kann ja so selbstbewusst sein wie man will, aber das ist mit der Zeit einfach nur noch nervig. Bei Cosplayern versteh ich Selfies mehr als bei Mädels in der Bahn, aber man sollte das Handy auch weglegen können.

Ich mache all meine Cosplays selbst – was, du nicht? Brenn in der Hölle, das beleidigt meine harte Arbeit

Auch eine Unterart der Krümmelkacker, aber ich versteh es schon – man möchte Anerkennung für seine Arbeit haben. Die werde ich auch jedem geben, der mir vom Prozess seines hart erarbeiteten Cosplays erzählt. Aber ich will nicht hören, wie scheiße ich bin weil ich mein Cosplay gekauft habe. Cosplayer bleibt Cosplayer, selbst wenn ich mir das Ding am Leib selbst geschneidert habe oder nicht. Bisher hatte ich noch nicht so die Erfahrung mit solchen Leuten, aber das kann sicher auch sehr unangenehm werden. Allein schon, dass man sich dafür rechtfertigen muss – nicht jeder ist in der Lage (auch zeitlich) ein Cosplay von oben bis unten fertig zu machen. Die deutsche Szene ist was das angeht teilweise so verdorben, manchmal möchte man einfach nur drauf schießen – auch wenn man es nicht darf.

Fame-Huren – ich verdien so und so viel Geld damit, guck mich an!

Wer von diesem Hobby leben kann – Respekt, wirklich. Aber ganz ehrlich? Wenn ich damit prallen muss, weil andere normale Jobs haben – da hört es dann auch auf. Natürlich gibt es auch die unbezahlten Leute, die sich in den Himmel heben lassen wollen. Aber die gehen Hand in Hand mit den Leuten, die ihre Nase dem Himmel richten. Mich interessiert es einen Scheißdreck, wer mit seinem Hobby Geld verdient und wer nicht. Wenn man ständig deswegen rumheulen muss, kann man genauso auch Gründe dafür suchen warum es so ist – vielleicht liegt es ja tatsächlich an einem selbst, das man einfach so unsympathisch ist. Bevor ich Fehler an anderen Suche, werde ich mir erstmal bewusst wer ich bin und was ich falsch mache. Solchen Leuten fehlt einfach die Möglichkeit zu reflektieren, ob nun viel Geld oder gar keins. Es kommt natürlich immer auf den Menschen an, da ist jeder anders. Aber gerade die „wir-verdienen-kein-Geld-mit-dem-Scheiß-wir-sind-so-toll“-Truppen sollten irgendwann merken, wie cringy und peinlich sie sind. Man bekommt nicht immer nur Komplimente zu dem was man macht, so geht es mir auch. Heule ich deswegen rum? Nein, ich lösch einfach den Kommentar oder die Nachricht wenn er mir zu weit geht (passiert selten, kommt aber vor). Dann stört mich auch keiner bei der Arbeit, wenn ich kurz vor Arbeitsbeginn nochmal Mails gecheckt habe. Vermeintlicher Ruhm zerstört Persönlichkeiten – wenn sie denn vorhanden waren. Aber das ist ja nichts neues.

Gruppenzwang

Den Gruppenzwang kann man mit allen Arten hier verbinden, das passt. Ob man nun eine einfache Cosplaygruppe erstellt oder irgendeine bescheuerte Showgruppe (Bands wären cooler, mal ganz ehrlich – die meisten Cosplayer können doch nicht mal ihren Charakter darstellen und dann auch noch schauspielen?) – sobald man Leute zusammen hat, gibts genug Leute die sich für einen bücken. Auf so etwas bin ich leider auch reingefalllen, aber ich konnte aufhören als es mir zu unheimlich wurde. Denn – egal ob es da eine führende Person gibt, wenn man sich unwohl fühlt ist Kritik angebracht. Denn das ist es, was diesen Gruppen oftmals fehlt – Organisation und Kommunikation. Mal miteinander reden, wie normale Menschen und Rücksicht nehmen. Ich hatte und habe eine Fansubgruppe, denkt ihr ich habe da irgendwann jemanden unter Druck gesetzt? Nein, weil das nichts bringt. Am Ende haben wir auch ein paar Sachen zusammen bekommen und mit vielen Leuten von damals bin ich auch noch gut befreundet. Denn oftmals bilden sich solche Gruppen nur dadurch, dass ein „erfahrener“ Cosplayer sagt: „Jo, lass machen, ich bin aber trotzdem besser als ihr alle zusammen.“ und dann geht es los. Ich kenne hier leider nur ein sehr schlechtes Beispiel, wo man der führenden Person am liebsten die Füße ablecken soll. Ganz ehrlich? Unter aller Würde, hab ich ihr am Ende auch als Meinung gegeigt. Mich hat nicht mal mehr interessiert was sie zu sagen hatte, Wochen später hat sie dann ein dummes Video auf Youtube gepostet wie man „sich in einer Gruppe verhalten soll“. Ah ja … selber erst mal lernen, wie man mit Menschen umgeht. Denn der Gruppenzwang macht blind, da man die ganze Zeit Komplimente von anderen bekommt und somit auch kritikunfähig wird. Oder wie meine alten Arbeitskollegen sagen würden – da hat jemand ein böses Problem und ich will nicht wissen, was.

Und zu guter letzt – die Leute, die es für den Spaß machen

Jeder Cosplayer wird einem sagen, dass man es für den Spaß macht. Aber meinen die es auch tatsächlich so und sagen es nicht einfach nur so? Ich mache es zum Spaß, weil ich es mag. Mit einer Gruppe Cosplayer im Mc Donalds abhängen kann sehr spaßig sein und mir geht es nicht drum fotografiert zu werden. Fotos sind cool, keine Sache. Aber ich bin nicht perfekt und mein Make Up schon gar nicht. Wenn euch langweilig ist, geht auf Instagram – da ist ein Bild von mir im Cosplay. Stellt keinen hübschen Charakter dar, aber wisst ihr was? Ich gehöre lieber zu den nicht perfekten Leuten die ein bisschen Spaß haben wollen, als bei den Leuten die nicht mehr ganz dicht im Kopf sind und sich selbst an der Rezeption abgegeben haben um ihren Ruhm zu kriegen. Glaubt mir, ich habe nicht einen meiner Posts geschrieben, weil ich mir dachte: „Ja, das macht Klicks!“ Das hat mich schon immer einen alten Scheiß interessiert. Ich wollte schon immer Spaß haben, aber wenn andere keinen Spaß beim Cosplayen oder ähnlichen Hobbys haben können ohne gleich ans Geld denken zu müssen (ob nun vorhanden oder nicht), dann tun die mir auch nicht mehr leid. Ich verstehe viele Komplexe, die man mit dem cosplayen haben kann – sehe ich gerade gut aus, sieht das nicht voll Scheiße aus? Aber wisst ihr was? Das ist eigentlich egal, weil es nicht immer nach der Optik geht. Auf Conventions trifft man Menschen mit dem selben Hobby, keine Feinde die einen böse anstarren (die bestimmt auch, aber die können einem egal sein). Glaubt mir, Leute die mich nur zweimal im Leben gesehen haben waren sogar erstaunt und haben mich im Cosplay gar nicht erkannt. Irgendwann vergisst man die dummen Leute, weil man neue trifft die einfach sympathischer und normaler sind. Keine paranoiden Anfälle oder dergleichen. Einfach nur Fans, die das gleiche Hobby haben und Spaß dran haben.


Kommentare sind wie immer gern gesehen, Kritik natürlich auch. Im Nachhinein ähnelt dieser Beitrag auch sehr der neuen Version von Hype Hell #4, da sie sich im Kern eben sehr ähneln. Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht und wie waren eure Gedanken dabei? Unangemessene Kommentare fliegen allerdings raus, sollte klar sein.

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5 Gedanken zu „Hype Hell #18 – Cosplay(er)

  1. du bringst die großen probleme in dieser szene gut auf den punkt. vielleicht auch nicht alle, aber die Wichtigsten. da ich gerade auf deinem instagramaccount war, weiß ich tatsächlich wenn du meinst. ich hab dich mit einer ganz bestimmten gruppe da gesehen und ich hab deren „stück“ auch schon sehen „müssen“. eine freundin hat mich dazu gedrängt und ich war nicht sonderlich begeistert darüber. die shadowpandas (hoppla :P) sind eigentlich nichts worüber man sich wirklich aufregen müsste. die sind einfach nur schlecht und machen einen auf professionell. problem dabei ist eben nur dass sie verdammte amateure sind und das jeder andere besser machen kann. im grunde war ich nur auf der contaku (und auch auf dem anime Marathon wo die ja auch waren) um mich zu amüsieren. ich hab euch vom spielplatz aus eine weile zugesehen und nur gesehen wie du dich sichtlich unwohl gefühlt hast. kann ich tatsächlich verstehen da du sicher auch weißt wie es da hinter den kulissen abging. ehrlich gesagt wüsste ich auch gern mehr dazu aber das wird wahrscheinlich nicht gehen. von den wenigen animeblogs im deutschen bereich bist du ja eine der wenigen letzten die noch übrig geblieben sind. das macht es umso trauriger dass du so eine erfahrung machen musstet. glaub mir, da draußen gibt es wesentlich bessere gruppen als die und wahrscheinlich auch welche die einen als menschen behandeln. denn so wie du das geschrieben hast, wirkt das schon echt übel. ich drück dir die daumen für alles kommende, jemand wie du der so viel kreativität hat wäre in so einer schlechten gruppe auch nur versauert.

    • Tut mir leid, aber mehr als alles was ich jetzt geschrieben habe werde ich auch nicht schreiben. Namen werde ich auch keine nennen und auch nichts bestätigen oder abweisen. Es ist mir schlichtweg egal geworden, der Post war auch schon länger in Arbeit und musste nur noch fertigstellend werden. Ich danke dir aber für deine sehr lieben Worte, schön dass meine Meinung eben doch wo angekommen ist und ich nicht die einzige mit dieser Sichtweise bin. Ich vermisse auch nichts von diesen Menschen mehr, weil es einfach nur wehgetan hat. Man hat irgendwann keine Lust mehr immer nur der Sündenbock zu sein. Sollen sie sich einfach damit abfinden, so schwer kann das ja wohl nicht sein.

      • eben. soll man sich mal den verdammten stab ausm hintern ziehen. die machen sich penetrant nur lächerlich und kritikunfähig sind sie auch. ganz zu schweigen dass nur bestimmte personen da im vordergrund stehen und den rest nach hinten verdrängen. das neue stück sieht auch nach kotze aus nicht sonderlich kreativ oder so. kann man in unwichtig verbuchen. dann lese ich doch lieber ein paar mehr blogbeiträge und geh das nächste mal zu den guten showgruppen.

  2. Hey, du warst definitiv nicht zurückhaltend ^^ Wobei vieles natürlich nicht nur auf Cosplay bezogen ist: Viele Gruppenprojekte ufern gerne in „ja ich bin der Profi hier, mache nix und ihr habt mir dafür zu danken“-Situationen aus, ist ja genauso wenn einer was zusagt und nix macht.

    Bei den anderen Sachen finde ich es auch schade, wie du schon sagst klar, Details sind nett aber wer hat es nötig einem 14-Jährigen Ruffy zu sagen „Alter du hast deine Narbe vergessen“? Ich beneide zumindest jeden der sich traut zu Cosplayen, sowas wäre garnicht in meiner Vorstellung ^^ Es ist auch wirklich unschön wenn es wirklich „Selbstgebastelt vs. Gekauft“ Debatten geht, irgendwo muss auch da noch Spaß vorhanden sein ^^

  3. uff. Ich versteh das alles nur zu gut. Ich bin zwar schon Jahrelang auf keiner Con mehr gewesen und cosplayn tu ich selbst ja auch schon ewig nicht mehr, aber ich kann mich noch gut an eine
    Sache erinnern, die vor einigen Jahren war, als Bekannte von mir Charaktere aus irgend einer Pretty Cure Serie gecosplayt haben und dann zu einem Pretty Cure Fantreff sind, wo ich und noch eine Freundin mit sind. Diese Weiber (sorry, anders kann man das nicht nennen) haben dann unsere Bekannten voll abschätzig behandelt und denen quasi unter die Nase gerieben, sie seien zu dick, um Charaktere aus Pretty Cure zu cosplayn. Das fand ich auch einfach unter aller Kanone

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