Lord El-Melloi II Case Files: Rail Zeppelin Grace Note – Review

Schon wieder ein anderer Autor, aber hey, wenigstens heißt das hier nicht Fate.

Als ich das erste Mal von Lord El-Melloi II gelesen habe, bin ich von irgendeinem Mini-Game oder einer Visual Novel ausgegangen. Nie war mir bewusst, das es sich hier um eine längere Light Novel um den älteren Waver Velvet handeln würde – der nun adaptiert wird und schon Ende letztes Jahr eine Folge 0 (oder auch einen Prolog) bekommen hat. Aber irgendwie war mir schon klar, das auch er noch irgendwas eigenes braucht und es mir vielleicht über meinen Hass den ich ihm gegenüber habe helfen könnte. Warum hasse ich ihn nochmal? Im Fate/Zero Anime hat Waver einfach ein viel zu spätes Character Development, er heult zu viel und wäre mir als Mädel wesentlich lieber. Jetzt sehe ich ihn in älter und denke mir, okay, vielleicht bist du ja doch als Mann akzeptabel. Dieser Anime spielt etwa 10 Jahre nach Fate/Zero und ein paar Monate vor den Dingen die in Fate/stay Night passiert sind. Wollen wir doch mal sehen, ob der erwachsene Waver, nun Lord El-Melloi II, zumindest ein bisschen Entwicklung vorweisen kann. Bevor aber einer wie ein kleines, dummes Kind schreit – Spoilerwarnung.

Hach, Reines~

Story

Zehn Jahre sind seit dem vierten Krieg um den heiligen Gral 1994 vergangen und Waver, der nun unter seinem offiziellen Titel »Lord El-Melloi II« bekannt ist, unterrichtet jetzt an der renommiertesten Magierschule der Welt, dem Clock Tower, unter dem wachsamen Auge der Mages’ Association. Dort hat er als Erbe Kayneth El-Melloi Archibalds nicht nur die Leitung des Instituts für moderne Magiekunde übernommen, sondern ist auch der vorübergehende Kopf des El-Melloi-Haushalts, bis seine Adoptivschwester Reine – die eigentliche Erbin – ihre Volljährigkeit erreicht. Während er sich aufgrund seiner sozial eher wackeligen Stellung sowie der Wahl seines Fachbereichs immer wieder dem Spott und dem Hass seiner Kollegen ausgeliefert sieht, ist er bei seinen Schülern ein durchaus beliebter und überaus respektierter Lehrer und Forscher. In der Welt der Magie wimmelt es nur so von Mysterien und Geheimnissen und als sich in London merkwürdige Vorfälle, die alle mit Magie zu tun haben, häufen, ist es an Waver – Nein! An Lord El-Melloi II –, sich diesen Fällen anzunehmen! Unterstützt wird er dabei sowohl von der geheimnisvollen Gray, deren Ähnlichkeit zu Artoria Pendragon (Saber) ihm immer noch zu schaffen macht, als auch von seinen treuen Schülern Svin und Flat. So lösen die vier die verschiedensten magischen Rätsel und Vorfälle in London und nähern sich Stück für Stück auch der Wahrheit um die geheime Organisation, mit der sie selbst zusammenarbeiten … (Quelle: anisearch, diese Inhaltsangabe ist länger als erwartet, was zur Hölle)

Jemand der einen Katalysator so anschaut, kann echt nur vom anderen Ufer sein. Ist das wichtig für den Plot? Nein. Wenn solche Elemente natürlich in einer Geschichte enthalten sind, habe ich keine Probleme damit. Nur mit Fangirls, die deswegen ein Fass aufmachen.

Folge 0 hat mir ja schon einen ungefähren Eindruck zu dieser Serie gemacht und ich muss sagen – ein klein bisschen enttäuscht war ich schon. Waver ist zwar jetzt ein super engstirniger (und depressiver) Lehrer, ist nochmal 29 Zentimeter gewachsen (wie?), aber noch immer irgendwo das Sensibelchen von damals – in dieser Folge versuchte er eine Katze zu retten (und ansonsten war es eine kurze Einführung in den kommenden Anime) und saß auch nochmal kurz mit dem legendären weißen T-Shirt auf seiner Büro-Couch. Ihr wisst genau was ich meine, das was Rider sich damals bestellt hat und auf dem die Weltkarte (mit Logo dieses einen Spiels) drauf war. Mein Gedanke war nur: „JUNGE, sein Abgang war wegen dir schon so Pinguin, komm darüber hinweg!“ Aber nach den Previews die ich gesehen habe, war ich sicher – das ist nicht der einzige Hint in diese Richtung (ich weiß auch schon wie die Light Novel endet, die ist schon vorbei und … oh boi). Folge 1 war gleich mal ein Rückblick, in dem Waver Babylonia besuchte, gefangen genommen wurde und wenig später hat ihn Reines mit Gefolgsleuten entführt (das Mädel war da vielleicht – 5?) und fordert das was da oben in der Beschreibung passiert ist. Zumindest war ich in Folge 2 dann beruhigt – bis auf eine Referenz im Opening, wurde Iskandar in der gesamten Folge nicht erwähnt (nicht das es mich stören würde, aber … Waver heult schnell, das wissen wir alle und irgendwann geht es halt auf den Sack) und es wurde ein Fall gelöst. Das Problem war leider nur, dass man den Fall nicht wirklich mitlösen konnte. Bei Magie versteh dann nicht mal ich, was die da im Detail reden. Irgendwie war es auch sehr ruhig, aber hey, lieber das als wenn irgendwas richtig dummes passiert wäre.

Unvorteilhafterweise zieht sich dieses Prinzip aber über die ersten fünf Folgen. Es tauchen hier und da noch ein paar Figuren aus anderen Fate-Serien auf, aber spätestens in Folge 5 langweilt man sich doch ein bisschen von einem Folgenaufbau der irgendwie immer ähnlich ist. Aus welchen Gründen auch immer sind die ersten sechs Folgen (und Folge 6 war die sinnloseste Fillerfolge die ich seit langem gesehen habe, die Weiber gehen einfach nur einkaufen und Gray fragt Reines was Waver im Gralskrieg vor 10 Jahren erlebt hat und irgendwelcher Scheiß passiert halt) auch keine Adaption – sondern originaler Inhalt für den Anime. Ab Folge 7 folgt die Serie dann dem Prinzip was man schon aus Fate kennt – viel Gerede, aber es passiert erst mal wenig. Ja, Waver wurde in Folge 8 mal von so einem komischen Faker-Dings-Dame verletzt, die sich groß behauptet hat mit Iskandar zutun zu haben (Bodydouble, wie auch immer). Die Folge war tatsächlich auch gar nicht schlecht, das geb ich gern auch zu. Dann war Waver mal eine Folge damit beschäftigt seine Verletzungen auszukurieren und es war gut zu sehen, dass die Serie auch mal ohne ihn ausgekommen ist. Stück für Stück merkt man, dass hier wahrscheinlich nicht das Ursprungsmaterial an den ersten Folgen Schuld ist, aber die Case Files haben eben noch ein kleines weiteres Problem. Fate zu kennen ist wahnsinnig von Vorteil um das hier zu schauen, aber die Magie die man hier sieht hat seinen Ursprung doch noch aus den anderen Nasu-Werken wie Kara no Kyoukai oder Tsukihime. Ich komm mir beim Schauen zwar nicht dumm vor, aber oft hat man doch ein paar Fragen und die bekommt man eben nur dank dem Wiki halbwegs beantwortet (wenn man noch nicht alles gesehen hat). Die letzte Folge nach dem abgeschlossenen Fall war dann wahrscheinlich wieder Anime-Original – keine Ahnung wie sie direkt zu Weihnachten skippen konnten, aber den Traum den Waver da hatte war doch irgendwie nicht schlecht. Das Rider in irgendeiner Form auch noch mal selbst vorkommen würde, war einfach klar.

Auch wenn Luvia netter ist als erwartet, diese ganze Folge war so für den Arsch.

Charaktere

Das wird an dieser Stelle wohl das größte Problem. Ich hab ja echt erwartet, das Waver in seiner eigenen Serie das große Problem wird. Ich gebe zu, ich habe mich geirrt. Bis auf die Tatsache, das er ständig über Rider redet, ihn zitiert oder an ihn denkt, ist er ein akzeptabler Herr geworden (ich geb zu, ein wenig oberflächlich bin ich in dem Fall auch). Halt super genervt von seinen Schülern, ständig mit der Kippe in der Fresse, aber er selbst ist nicht mehr so nervig wie es in Fate/Zero der Fall war. Ich mag ihn zwar immer noch nicht, aber er hat das Level erreicht an dem ich ihn nicht mehr völlig hassen kann. Er zeigt zwar immer wieder interessante Ansätze in seinem Charakter – aber so richtig ausschöpfen können das die Macher lange nicht. Ein Teil des Characterdevelopment das er in Zero hatte wirkt auch irgendwie, als hätten sie es einfach weg geworfen. Aber na ja, sein gelegentliches Wimmern ist erträglicher als das Geheul das man sonst von ihm kennt. Seine Adoptivschwester Reines ist noch ein kleiner, selbstgefälliger Zusatz und ich versteh warum er ein bisschen genervt von ihr ist. So hochnässig ist sie aber doch sehr unterhaltsam, anscheinend ist sie unter den Zuschauern sehr beliebt (im Gegensatz zu ihrem großen Bruder, den verstorbenen Lord El Melloi Nr. 1). Warum sie aber auch Mystic Eyes hat und wieso das auf einmal überhaupt so ein Thema ist, hängt wohl wirklich sehr mit der Lore des Nasuverse zusammen. Sie ist interessant, aber wie nützlich man sie sieht ist immer noch eine andere Frage. Klar, sie mobbt Waver hier und da wegen seinen mangelnden Kräften und das alles was ihm gehört auch ihr gehört – weil, reiches Gör. Unterhaltsam ist sie, aber nicht völlig mein Ding.

Auch wenn ich Gray theoretisch sehr problematisch finde, süß ist sie trotzdem.

Ich werde jetzt nicht alle Schüler von Lord El-Melloi II auflisten und durchnehmen. Dafür sind das teilweise echt sehr flache Charaktere, aber es gibt eine seiner Schüler, die in dieser Serie sehr wichtig neben ihm ist. Gray, das mysteriöse Mädchen die ständig eine Kapuze auf hat und sehr auffällig grüne Augen hat und von Waver als Assistentin aufgenommen wurde (was aber im Anime noch nicht wirklich beleuchtet wurde). Wer hat auch grüne Augen? Richtig, Saber. Jetzt ratet mal, was unter der Kapuze ist und warum Waver ihr Gesicht nicht sehen will? Richtig, das Mädel schaut aus wie Arthuria Pendragon und das tatsächlich nicht ohne Grund. (der Grund wurde in der gesamten Serie einmal von ihr erwähnt, aber ich kotz jetzt erstmal ab) Musste ein weiteres Saber Face unbedingt auch hier rein, ernsthaft? Gray tut mir wirklich leid, andererseits verstehe ich Wavers Hass auf ihr Gesicht nicht. Ich mein, was kann sie schon dafür? Ich hasse Gray nicht, aber sie ist mit diesem Saber-Stempel so problematisch zu beurteilen. Warum sie nämlich so aussieht hat einen plottechnischen Grund – aber ehe ich das anreiße, spoiler ich dann schon ein wenig zu sehr. Ihre Persönlichkeit ist aber doch anders als die von Saber – Gray hat einige niedliche Momente, ist sehr unschuldig und ansonsten sehr zurückhaltend.

Auch wenn ich Iskandar (der aus welchen Gründen nie mit Gesicht gezeigt wird, bis zur letzten Folge) eigentlich mag und er fast der einzige Grund für mich war Fate/Zero fertig zu schauen – ich hab fast immer geschrien als er erwähnt wurde und nicht wie ein Fangirl. Die Fujoshis feiern diesen Anime übrigens, als wäre es ein neues Evangelion.

Die Auftritte vieler verschiedener Figuren aus dem Fate-Universum waren aber doch interessant, auch wenn sie so ein wenig für eine Ausrede gelten um das Fehlen eines richtigen Plots der ersten sechs Folgen auszugleichen. Man muss Luvia nicht mögen, aber hier ist ihr Reines viel zu ähnlich vom Charakter her. Auch Charaktere aus Fate/Apocrypha tauchen gelegentlich auf, wie zum Beispiel Nekromant Kairi Sisigou der in Apocrypha Mordreds (Saber) Master war. Ohne Mordred wirkt er aber doch ein bisschen sehr allein, auch wenn er in diesem Universum nie mit dem Gralskrieg zutun hatte. Mit den verbleibenden Originalcharakteren der Serie war ich eher unzufrieden. Faker, die zwar nicht Teil von Iskandars Armee war aber die Schwester seines besten Freundes war, wurde hier irgendwie als Servant beschworen, obwohl es keinen Gral geben sollte. Aber hey, der Plot zieht sich einen Fake-Gral mit Dr. Heartless aus dem Hintern und auf einmal ist Faker die Zwillingsschwester von Hephaistion. Diesen dummen Zwillingsschwester-Move lese ich sonst nur in Fanfiktions und es in einem richtigen Werk zu sehen ist so lächerlich, ernsthaft. Oder Adashino, eine elegante Dame die ein bisschen schlagenartig wirkt, ist zwar als Antagonistin da – aber ihre Rolle ist völlig wirr, keine Ahnung warum sie da ist und Waver manchmal so komisch anmacht.  Tatsächlich bin ich hier aber nicht der Meinung, dass die Charaktere die Serie ruinieren. Mit einer guten Richtung und ohne die Anime-only Folgen wäre sicherlich auch Gray (und auch die anderen Charaktere) rübergekommen – aber man hat eben nicht das richtige Material adaptiert.

Würde er nicht immer so drein schauen, wären da bestimmt noch keine Falten. Erinnerung – er ist 29, muss ich Angst haben da die ersten Falten zu bekommen?

Zeichnungen & Animationen

Ich werf der Serie mal nichts vor, sie sieht wirklich gut aus. Meiner Meinung nach sogar besser als ein Teil von Fate/Zero, was gerade in seiner ersten Staffel ja echt nicht so gut war (wenn ich es jetzt im Nachhinein sehe). Die Augen sind teilweise ein bisschen größer, aber ansonsten sind die Designs kaum von den Type Moon Sachen zu unterscheiden. Waver hat aus welchen Gründen auch immer keine grünen, sondern nun braune bis schwarze Haare. Über Gray werde ich mich jetzt nicht noch mal aufregen, ein weiteres Saber Design musste eigentlich nicht sein. Mysteriöses Mädel mit Kapuze – kein Problem. Aber das ist doch etwas unkreativ nur um Waver mit ihrem Gesicht zu quälen.

Von den Animationen ist mir nicht viel aufgefallen, CGI war gelegentlich mal etwas hässlich da, aber ansonsten gibt es zumindest hier keine Beschwerden. Zumindest gab es nicht so viele dunklen Szenen (vom Licht her) wie in Zero, darüber war ich schon sehr froh. Außerdem gab es über Twitter einige interessante Einblicke vom Studio, wie die Serie Schritt für Schritt produziert wurde. Das war ziemlich interessant. Gerade in den letzten Folgen gab es noch ein paar nette Actionszenen, aber die sind hier eigentlich nicht so relevant das sie rausstechen sollten.

Bitte shippt das nicht, okay? Gray (und auch Reines) ist 15, als kleine Erinnerung.

Musik & Synchronisation

Ein Instrumental-Stück als Opening? Das hatten wir bei Type Moon ja noch nie! Doch, in Tsukihime (aber dieser Anime wird von Type Moon-Fans geleugnet). Musikalisch hört sich diese Serie nicht schlecht an, auch wenn ich das Ending lieber mag, weil es schön ruhig ist. Die allgemeine Hintergrundmusik wurde auch wieder von der selben Person gemacht, die auch Musik zu den anderen Ufotable Fate-Serien gemacht hat. Eine deutsche Synchronisation kann ich hier nicht beurteilen, die wird erst nächstes Jahr folgen. Wavers Sprecher gefällt mir mit erwachsenem Tonfall aber wesentlich mehr, auch wenn er mal Momente hat wo er so wie früher redet. Die Mädels sind auch in Ordnung, Gray hat zum Glück nicht Sabers Sprecherin und Reines bringt egozentrische Züge auch gut rüber. Der Rest sind ja hauptsächlich Sprecher die einfach wieder dabei sind und sonst, na ja. Nichts besonderes.


Erster Rat, so im Fazit – bitte spielt kein Trinkspiel, jedes Mal wenn Rider erwähnt wird. Ihr überlebt das nicht, ganz im Ernst jetzt, selbst wenn das hier nur 13 Folgen hat! Als Mystery-Serie ist Lord El-Melloi II nicht zu empfehlen, weil einfach wenig (oder wenig plausibles) zur Falllösung gezeigt wird. Und als Fate-Serie? Etwas besser als Durchschnitt, aber mehr auch nicht. Fate/Zero-Fans und auch Leute die Waver mögen haben hier wahrscheinlich den meisten Spaß, aber völligen Neueinsteigern rate ich von der Serie völlig ab. Ab dem Zeitpunkt wo der Anime tatsächlich seinen Ursprung adaptiert, wird es tatsächlich auch um einiges besser – aber im gesamten ist es doch noch etwas enttäuschend, auch wenn sich diese Serie damit irgendwo retten konnte. Die letzte Folge ist wahrscheinlich kein endgültiger Abschluss, wenn Troyca will werden die diese Serie fortsetzen. Aber so wie es jetzt müssten sie es ehrlich nicht fortführen, es wäre in Ordnung wenn es nicht weitergeht. Es ist außerdem von Vorteil auch ein wenig Wissen von Tsukihime und Kara no Kyoukai zu haben, da davon eben auch hier und da Elemente drinnen stecken (gerade was die Mystic Eyes angeht). Ist diese Serie aber etwas, das ich unbedingt gebraucht habe? Nein, aber es ist ein sinnvolleres Spin-Off als manch andere Fate-Ableger und es hat mir tatsächlich mehr gefallen als Fate/Zero (werft ruhig Steine auf mich, es ist mir egal).

Bewertung: 6 von 10 Punkten

5 Gedanken zu „Lord El-Melloi II Case Files: Rail Zeppelin Grace Note – Review

  1. Prinzipiiel mag ich die Idee einen Character 10-30 jahre später wiederzutreffen und zu sehen wie er sich entwickelt hat, solche Zeitsürpnge haben einen Charme in Animes, aber hier finde ich man hat Black Butler gesehen und versucht das mehr oder minder offensichtlich ähnlich zu kopieren. Deine Inhaltsangaben war sehr detailiert, als nicht kener für mich natürlich aber ein wenig wirr, aber okay, dafür steht ja die Spoilerwarnung. Nach Unlimited Bladeworks habe ich wohl zurecht keine Lust mehr auf Fate XD

  2. Ich stimme dir zu, in nahezu allen Punkten. Warum Fangirls ein Fass aufmachen und diese Serie als größte Ergänzung für Fate feiern, keine Ahnung. Ja, Waver ist schwul für Alexander. Und weiter? Selbst wenn Waver weiblich wäre würde das nichts ändern, Alex nimmt alles, das war zu seiner Zeit normal. Das Gray nahezu null beleuchtet wurde und der Anime scheinbar damit überfordert ist sie zu erklären, ist sehr, sehr traurig. Aber es war das sinnvollste es mit diesem Traum zu beenden. Selbst wenn sie keine weitere Staffel produzieren, wäre es so in Ordnung. Für mich sogar nur eine 5/10.

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