Fate/stay night: Heaven’s Feel – Review (komplette Triologie)

Danke Corona, für über ein halbes Jahr Verspätung~

Der erste Heavens Feel-Film erschien im Jahr 2017, war als Triologie angelegt und ist nun offiziell vorbei. Na gut, eigentlich schon seit September letzten Jahres, aber auf die BD muss man immerhin auch noch etwas warten, so mal lange Zeit nicht mal klar war, wann diese erscheint. Als ich den ersten Heavens Feel-Film geschaut habe, habe ich noch keine einzige Zeile der Visual Novel gelesen. Als ich dann aber 2019 den zweiten Teil auf dem Akiba Pass Festival gesehen habe, war ich tatsächlich schon am Anfang von Heavens Feel angekommen. Liegt aber auch daran, das ich UBW relativ zügig hinter mir haben wollte und nach dem zweiten Film die komplette, restliche Route aufgezogen habe als wäre ich ein Staubsauger. Ich finde es immer noch faszinierend, wie schlecht der erste Film dieser Reihe in den deutschen Kinos gestartet ist, 3.500 Zuschauer an einem Wochenende ist so ein Megaflop, es wundert mich warum sie den zweiten Teil noch auf dem Akiba Festival gezeigt haben. Nach vielen, trostlos schlechten Fate-Anime (hauptsächlich der Grand Order-Kram) ist die Visual Novel aus dem Jahre 2004 aber endlich fertig adaptiert, wenn man die Deen-Adaption (die ich nach wie vor mag, was Ufotable auch nicht ändern kann) als Fate-Adaption (wenn auch mit Elementen der anderen Routen) zählt. Spielt man die Visual Novel komplett, ist die Reihenfolge letztlich auch – Fate-Route, UBW-Route und als letztes Heavens Feel. Aber wir diskutieren hier nicht mehr, in welcher Reihenfolge man Fate schaut. Ich bin dieses Thema so satt und werde darauf nicht mehr eingehen, diverse, sehr elitäre Fate/Zero-Fans die mir sagen wollen „ich hab keine Ahnung“, haben meist eh nicht die Original-VN gelesen (Anime Onlys halt) und kriechen Urobuchi hart in den Arsch. Warum auch immer … dieses Review enthält massiv Spoiler. Nein, es juckt mich einen Scheiß, wann der letzte Film in Deutschland erscheint. Wenn ihr wegen Spoilern gern heult, geht woanders hin und nervt eure Freunde.


Story


Ich würde euch jetzt gern irgendwas neues erzählen, aber die Grundgeschichte in Heavens Feel ändert sich nicht wirklich. Der Einstieg ist hier nur etwas anders, da man relativ flüssig beleuchtet wie Sakura und Shirou aufeinander treffen und eben zusammenleben. Es wäre aber auch echt beschissen, den Anfang wieder genauso zu adaptieren wie es in den anderen beiden Routen der Fall war. Da es hier aber auch um Filme geht, muss das ganze etwas zügiger gehen und das funktioniert tatsächlich besser als in dem UBW-Film der damals von Deen produziert wurde. Es ist tatsächlich schön zu sehen, wie aus diesem wirklich leerwirkenden Mädchen Sakura jemand wird, der zumindest ein wenig Hoffnung in Senpai (Shirou) schöpfen kann und der Schlüssel zum Haus wird hier sehr oft als Stilmittel für deren Verbindung gezeigt. Der erste Film war aber ansonsten wirklich der schwächste, die Kämpfe sind ganz solide, der zwischen Lancer und Assassin ist aber völlig überanimiert und Kampfchoreografien kann Ufotable bis heute nicht, aber Leute stehen halt auf geile, helle Laser. Ein Highlight für mich war noch die Szene, in der Kotomine hechelnd und kämpfend ein Mabo Tofu isst. Ich muss aber sonst gestehen, dass ich mich nicht an viele Dinge aus dem ersten Film erinnere. Ja, da war noch der ganz nette Kampf zwischen Assassin und Saber, ein bisschen Rider und na ja. Da Saber eben auch verliert und recht zügig vom Gral konsumiert wird, sieht man am Ende noch wie sie versinkt und Saber Alter trifft – eine nette Szene, die es so in der Visual Novel nicht gab, aber sie war ziemlich gut umgesetzt. Presage Flower als erster Film ist halt in Ordnung, ein netter Einstieg, aber wirklich nicht mein Favorit.

Der zweite Teil (Lost Butterfly) war dagegen doch wesentlich stärker. Shinji spielt hier leider eine etwas aktivere Rolle, aber die tatsächliche Romanze kommt langsam ins Rollen, wir sehen wie kaputt Sakura wirklich ist und erfahren das sie der eigentliche Master von Rider ist. War sie immer, ist ja auch logisch, aber sonst gibt sie ihre Rechte immer an Shinji ab und bekommt sie hier dementsprechend wieder. Dann spielt auch mal Caster eine Rolle – oder zumindest ihre Leiche. Mit der spielt Sakuras Großvater an einem Punkt sehr aktiv, da dieser ihren (zweiten) Master umgebracht hat und danach auch sie. Wie, fragt ihr euch jetzt? Opa Makiri/Matou nutzte den Assassin von Caster um den „eigentlichen“ Assassin zu rufen, wodurch wir den Schwert-Assassin qualvoll als Katalysator sterben sehen haben. Dieser Assassin ist, unkreativerweise, ein Hassan – aber da stay night eher existiert hat, ist Zero damit eher unkreativer auch einen Hassan als Assassin verwendet zu haben (es gibt so viele Hassans, aber Serenity ist die beste). Man sieht hier außerdem immer dieses Tentakelding, das Angra Mainyu darstellt und als Avenger auch irgendwann „geboren“ werden könnte. Aber darauf gehe ich jetzt nicht zu sehr ein, kommt später noch. Ansonsten hatte Lost Butterfly noch einige starke Kämpfe, auch wenn der zwischen Saber Alter und Berserker wesentlich in die Länge gezogen wurde, Shirou verliert einen Arm, Archer opfert sich (mal wieder, gibt Shirou seinen Arm (der ihn umbringen kann und auch technisch gesehen wird) und der Rest ist viel abgefuckter Sakura-Kram. Tatsächlich ist eine der „bösen“ Sex-Szenen aus der VN hier im Film vorhanden, aber so dargestellt das man sich eigentlich nicht aufregen kann (natürlich haben sich Leute dennoch aufgeregt, weil Fate doch NIIIIE Sex hatte, lol), aber na ja. Lost Butterfly hatte viele coole Momente, auch wenn Sakura vielleicht etwas zu schnell zu Dark Sakura mit dem Tentakelkleid wurde. Sie hatten ein paar nette Szenen, in denen Sakura nachts durch die Straßen läuft, Menschen frisst und es in ihrem Kopf aussieht als würde sie durch ein Wunderland laufen. Das war ziemlich kreativ und ich habe es geliebt, wie Gilgamesh tatsächlich einen recht lächerlichen Tod hatte. Später kam dazu sogar der Kommentar, das er sich viel zu selbst liebt um vom Gral korruptet zu werden. Mein letztes Highlight ist aber immer noch das Ende von Lost Butterfly, Sakura tötet Shinji (zu Recht, er hat sie über drei Jahre misshandelt und vergewaltigt, was sicher nicht nur in dieser Route passiert ist) und wird zu Dark Sakura. Das ist halt eigentlich etwas später passiert, das Kleid hatte sie in der VN eigentlich etwas später an, dazu sage ich aber später noch was.

Spring Song, der letzte Film der Triologie, ist jedoch nochmal eine Steigerung – auch wenn ich wie viele andere Visual Novel-Leser nicht so zufrieden bin, wie ich es hätte sein können. Viele Illya-Szenen wurden gestrichen (sie ist für Heavens Feel genauso wichtig wie Sakura, auch wenn es technisch nicht „ihre“ Route ist), einige Kampfszenen sind wieder sehr over the place und auch hier gibt es viele, neue Szenen. Manche ergeben sogar Sinn, kommen aus der Lore und waren so nie direkt im Original gezeigt. Die Backstory zu dem alten Großvater Matou, der Urahn der Tohsakas und die erste Einzbern-Puppe was sehr interessant, aber diese Zeit hätte man genauso auch Illyas Lorelei geben können. Dann hat Kotomine noch eine ordentliche, kurze Backstory mit seiner Waifu bekommen und es gab noch ein Extra mit Rin und Sakura, nur um zu zeigen – HEY, Rin ist gar keine so beschissene Schwester! Doch, ist sie. Nach ihrem Kampf gegen Sakura hat sie sich sogar totgestellt und auch hier juckt sie wieder nicht was Sakura eigentlich für Scheiß passiert ist, zumindest tut sie vor ihr hart und umarmt sie … danach noch. Ich hasse Rin halt einfach, tut mir nicht leid. Weitere Highlights hier? Ein paar Kämpfe, gerade der zwischen Rider und Saber Alter (durch Sakuras Verbindung mit Angra, der im Gral steckt, jetzt ihr Servant), aber ich bin froh das sie beim wahren Ende geblieben sind. Das heißt, Illya opfert sich um den Gral zu zerstören, auch wenn der Magierbund da später noch bisschen was aufräumen muss und Shirou am Ende nur durch einen Puppenkörper weiterleben kann, so sehr war sein Körper im Arsch. Sakura konnte aber gerettet werden, was vielen Leuten tatsächlich missfällt, weil sie ja so viele Leute getötet hat. Im normalen Ende ist es nämlich eigentlich Shirou der den Gral „zerstört“ und dabei auch stirbt, während Sakura für immer auf ihn wartet und später als alte Dame stirbt. Ich hasse dieses Ende, wenn wir es genauer nehmen, ist das eigentliche Ende aber denk viel schlimmer für Sakura. Ich mein, würdet ihr jeden Morgen aufwachen wollen, mit dem Wissen das ihr unglaubliche viele Menschen getötet habt? Sicher nicht. Für mich war der letzte Film kein Idealfall, aber dennoch immer noch ein ziemlich guter Film.


Charaktere


In jeder Route gab es immer bestimmte Charaktere, die im Fokus standen. In der Fate-Route war es Saber, aber da dies der Einstieg war, hat man von allen Servants ein bisschen was gesehen und dort ansonsten wahrscheinlich am meisten von Gilgamesh, Berserker und auch etwas Assassin. Sakura ist völlig außen vor gelassen, was in UBW ja auch sehr ähnlich ist. In UBW sind dagegen eher Archer, Caster und Lancer vor allem wichtig, in Heavens Feel ist es dementsprechend also logisch – Rider und True Assassin. Shirou entscheidet sich hier in HF für einen komplett anderen Weg, auch anders als Archer es tat und Sakura ist hier das was sie eigentlich ist. Dieses liebe, unterstützenden Mädchen ist eben nicht das, was uns in den letzten zwei Routen gezeigt wurde. Ein Mädchen, das sich selbst für alles die Schuld gibt, eigentlich die ganze Welt hasst und einen Wunsch hat – zu sterben. Es wundert mich tatsächlich, das es elf Jahre gebraucht hat um an diesen Punkt zu kommen. Wie viel Sakura bei den Matous aushalten musste, um letztlich so zu werden. Denn, eine Heldin ist sie mit der Zeit nun wirklich nicht mehr. Das hat sie später komplett abgelegt, aber der Director dieses Films ist so ein harter Sakura-Fan, das er sie immer wieder in die Opferrolle steckt. Ich finde das einfach schade, da sie wirklich für mich einen Grund hat so zu sein wie sie ist, völlig zerbrochen und kaputt. So kaputt, das sie sich im letzten Film teils nicht mal mehr an verschiedene Dinge erinnern kann. Warum sie noch kämpft, gegen wenn und wie sehr dieser Körper eigentlich im Arsch ist. Natürlich kann sie hier gerettet werden, aber ihr Leben ist daraufhin sicher nicht immer toll. Auch nicht mit Senpai, da sie ganz sicher immer denken wird, dass sie so ein Glück nicht verdient hat. Tatsächlich empfinde ich eine Beziehung zwischen ihr und Shirou auch am realistischsten. Sie haben doch viel Zeit miteinander verbracht, mehr als ein Jahr (oder zwei, soweit ich weiß), aber Rin und Saber kennt er im Grunde eigentlich nur zwei Wochen. Klar, da kann auch Liebe entstehen, aber hier is das halt … doch realistischer, meiner Meinung nach.

Rider hat hier so ziemlich den wichtigsten Part als Servant und man muss schon sagen, so treu sind sicherlich die wenigsten Servants ihren Mastern gegenüber. Sie weiß, wie es ist ein Monster zu werden und möchte alles tun damit Sakura glücklich werden kann. Da Sakura Rider eben auch ohne Katalysator rief, sind sie sich eben auch so ähnlich, was ich ziemlich cool finde. Auch wenn Saber in dieser Route nicht gerettet werden kann, ist es schön zu sehen das Rider bei Sakura bleiben kann – ähnlich wie Saber im normalen Ende von UBW durch Rin weiter existieren kann. Kotomine hat hier auch noch einen sehr starken Anteil, was wirklich toll gemacht ist, da man ihn vielleicht nicht ganz nachvollziehen kann (oder vorher konnte) – aber er durchaus interessant ist. Shirou ist natürlich auch noch recht stark, aber Illya scheint eigentlich stärker als er. Leider nicht so sehr wie sie es könnte, aber ich fand es sehr toll zu sehen, dass sie wenigstens einen kleinen Bonus bekommen hat. Als sie sich opfert, sieht man wie sie ihre Mama wiedersieht, zu dieser läuft und das ist tatsächlich sehr schön, ja? Über Shinji muss man ansonsten nichts mehr sagen, der hatte nie positive Punkte, was berechtigt unrealistisch ist – aber was solls. Rin konnte ich tatsächlich an einem gewissen Punkt noch weniger ausstehen, aber über sie will ich eigentlich keinen Absatz mehr verlieren. Ich mag sie einfach nicht, fertig. Ich bin hier niemandem eine Erklärung schuldig, aber bis auf meine paar Schnitzer fand ich die Charaktere in ihrer Darstellung weitestgehend gut.


Zeichnungen & Animationen


Normalerweise würde ich mich hier nicht beschweren, bis auf die Tatsache das man Sakura so umdesignt hat, das sie sehr oft auf ihren Körper runter reduziert wird. In der Szene wo sie Rin ihr Herz ausschüttet, gibt es eine eine seltsame Darstellung von hinten (hauptsächlich ihrem Hintern) und ansonsten sind die Zooms auch gern auf ihre Brüste gesetzt. Bei Rin sind es halt hauptsächlich die Oberschenkel, die mal wieder überbetont werden, aber das ist ja noch ok. Ufotable zeigt halt mal wieder in deren Darstellung, das sie Sakura im Grunde nur auf ihren Körper runter zu reduzieren und auch ihre Brüste und Hintern nochmal größer gemacht haben. Das Tentakelkleid wird manchmal nicht mal sonderlich detailliert darstellt, aber es fiel ursprünglich nicht so wie es hier der Fall war. Funfact, Medusa hatte laut Angaben mal größere Brüste als Sakura, jetzt ist es umgekehrt. Warum auch immer, fragt mich nicht. Die Zeichnungen selbst sind wie immer unglaublich detailliert, aber was hier bei Ufotable vorging will ich gar nicht wissen. Ich bin sonst sicher nicht so, aber hier fällt es mir halt auf und das muss mal angesprochen werden.

Zu den überanimierten, hauptsächlich aus Lasern-bestehenden Kämpfen muss ich jetzt denk auch nichts mehr verlieren. Klar sieht das cool aus, aber mit Choreo hat das nur selten was zu tun. Ich will mich auch nicht zu unnötig beschweren, aber in dem Punkt wird Ufotable einfach überbewertet und das ist bestimmt keine unbeliebte Meinung. Ihr könnt gern rumheulen, aber das ist für mich einfach so. Ich verstehe auch aus Zensur Gründen, warum man hier Filme gemacht hat, aber …. die längste Route in drei Filmen ist halt immer noch nicht eine gute Lösung.


Musik & Synchronisation


Die BGM-Musik hier ist hauptsächlich untermalt mit Streicherstücken, den typisch epischklingenden Movie-Songs und viel Chorgesang. Na, was habt ihr hier auch erwartet? Tatsächlich beeindruckt war ich nur von den Songs, die Aimer für diese Filme gesungen hat. Hana no Uta, I beg you und Haru wa Yuku sind in meinen Augen die Songs, die am besten für diese Filme passen. Ja, Brave Shine war auch geil, aber diese Songs sind mindestens genauso gut. Für mich gehören diese Songs einfach zu diesen Filmen dazu und ich mag sie wirklich sehr. Ja, ich kann nicht nur schimpfen, stellt euch vor.

Zur Synchronisation kann ich an der Stelle nicht krass viel verlieren, da ich wieder O-Ton geschaut habe und das nah an dem ist, was ich in der VN gehört habe. Bei UBW habe ich zum Teil sogar den Dub geschaut, aber ich finde einfach das Rieke Werner keine gute Besetzung für Sakura ist. Die jüngere Sakura klingt mit ihr vielleicht noch gut, aber sie spricht halt alles irgendwie gleich und man hört wenn sie sich mehr Mühe gibt, einen Bezug zu der Rolle hat (siehe Kaori in Your Lie in April oder das rosahaarige Mädel in Kaguya-sama). Ihre Fans können mich gern zerfleischen, ich finde nicht mal das sie eine schlechte Stimme hat, aber wie sie es umsetzt gefällt mir einfach nicht. Bei den restlichen Sprechern hatte ich glaub nie viel zu meckern, Rin fand ich eher so meh, aber der Shirou und Archer-Sprecher machen ihr Ding und ich hab selten was gegen männliche Sprecher hierzulande einzuwenden. Wer aber nicht am O-Ton hängt, was ich hier halt schon etwas tue, wird das wahrscheinlich eh nicht stören. Aber die neue Medusa-Sprecherin fand ich gut, das will ich mal erwähnt haben. Ansonsten, sag ich zum deutschen Dub nichts weiter, ich kann mir Dark Sakura mit dieser Besetzung nur schwer vorstellen, nur muss ich mir den Film ja auch nicht nochmal gedubbt anschauen. Das ist eben der Vorteil, wenn man Sachen die man mag eh mit Sub schaut – man kann eigentlich auf den Dub „scheißen“, wenn Peppermint das so will – bitteschön.


Ja, die Heavens Feel-Filme sind gut. Als Serie hätte es aber doch besser funktionieren können, es ist nicht umsonst die längste Route. Dann hätte man lieber Unlimited Blade Works die superanimierten Filme geben können, was als kürzeste Route auch genauso gut hätte funktionieren können. Ändern kann ich das natürlich nicht, aber einen kleinen, bitteren Beigeschmack hat es dennoch. Für mich zählen die Filme aber nach wie vor zu den besseren Fate-Anime, da ich die meisten Grand Order-Adaptionen absolut beschissen finde und mich nur noch ein paar Fate-Anime interessieren würde. Ja, es ist auch nur ein Fate-Routen-Remake, Hollow Ataraxia und Fate/Prototype (das auch eine Prequel-Novel vor der OVA bekommen hat), aber Grand Order juckt mich als Anime halt fast gar nicht. Wer hier mit den Standards der Visual Novel rangeht, wird sicherlich enttäuscht sein, aber als ein paar düstere Filme zur letzten Fate-Route sind sie dennoch über dem Durchschnitt und annehmbar. Mehr kann ich euch hier sonst nicht sagen, gebt euch die Filme ansonsten alle hintereinander, das gibt euch denk den besten Eindruck. (und ich bin immer noch froh, Fate/Zero so „spät“ gesehen zu haben – allein die Szenen in dem Käferraum sind so viel Spoiler für diese Route, es hätte nicht den Eindruck gehabt wie ich es letztlich doch erlebt hab – aber meine Meinung, wie gesagt)


Bewertung


Presage Flower: 5 von 10 Punkten

Lost Butterfly: 6 von 10 Punkten

Spring Song: 7 von 10 Punkten


Gesamtbewertung

6 von 10 Punkten

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