Death Note (J-Drama Serie, 2015) – Review

Ich hab das hier eine Weile vor mich hingeschoben, aber nun fertig geschaut. Was dabei rumgekommen ist, puh … meine Güte~

Death Note ist mittlerweile wohl eine so bekannte Reihe, das ich dazu sicher nichts mehr erklären muss. Manche lieben Death Note, manche finden es unglaublich überbewertet, manche hassen es und der ein oder andere heult heute noch immer über die Netflix-Adaption. Ich hingegen habe tatsächlich damals keinen glatten Einstieg mit Death Note gehabt – die ersten paar Folgen des Anime haben mir damals gar nicht gefallen und ich wollte eigentlich gar nicht weiterschauen. Ein paar Wochen später hab ich aber den Manga zu Death Note im Regal stehen gesehen und fand das Cover des ersten Bandes ziemlich cool. Dementsprechend hab ich es dann damit versucht, war dann tatsächlich mehr im Thema drin und konnte dann auch eher was mit dem Anime anfangen. Der Manga und Anime unterscheiden sich grundsätzlich gar nicht zu stark, wer aber beides kennt, weiß das die Enden doch sehr unterschiedlich sind. Ich weiß, es existieren auch noch Live Action-Filme aus Japan zu Death Note, die sind auch generell toll, enden aber schon wesentlich eher und machen bis zu dem Punkt an den sie gehen gar nicht so viel anders als die Vorlage. Das J-Drama im Vergleich hat doch einige Dinge an der Serie geändert, die ich in diesem Review aufgreifen möchte und auch ein wenig bewerten will. Solltet ihr also keine Spoiler lesen wollen, bitte ich euch nicht weiterzulesen. Auf die eigentliche Story werde ich jetzt nicht mit Beschreibung eingehen, die solltet ihr kennen.

Die erste Änderung ist Light selbst – nicht optisch, der Darsteller ist schon recht nah am ursprünglichen Charakterdesign. Er ist hier bereits 20, ein Student, arbeitet in einer Kneipe und ist nicht deutlich überdurchschnittlich intelligent – eher gewöhnlich. Noch hinzu kommt, das man in der ersten Folge noch erlebt, wie sehr er sich von anderen auch einschüchtern lassen kann. Zur Erklärung, es gibt da die Thematik mit einem Mitschüler von Light, der schon in der Oberschule von einem Raudi gemobbt wurde. Light konnte nie viel dagegen tun, auch in dem Moment nicht als dieser Raudi seinen Mitschüler wieder bedroht, von ihm Geld verlangt und dann auch noch Lights Handy klaut. An und für sich ist die Idee, Light gewöhnlicher zu machen, gar nicht mal so total blöd. Aber ich kam sehr lange nicht damit klar, dass sich Light durch seine gewöhnliche Art nun manchmal etwas „dumm“ angefühlt hat. Versteht ihr ungefähr, worauf ich hinaus will? Death Note war sonst auch immer sehr zurückhaltend mit Flashbacks, was damals von den Machern so begründet wurde, dass es viele Reihen so machen und sie das nicht selbst so machen wollen. Nur ein Charakter wie Mikami hatte damals diese „Ausnahme“ mit dem Flashback, da er in der ursprünglichen Serie sehr spät eingeführt wurde und er so verständlicher dargestellt werden konnte. Die Familie Yagami hat hier aber eine kleine Hintergrundgeschichte bekommen, was einfach nur bedeutet – Lights Vater hatte einst einen Einsatz mit der Polizei und zog es vor seiner Arbeit nachzugehen, anstatt schnell ins Krankenhaus zu seiner Frau zu fahren, die im sterben lag. Dieser tragische Hintergrund um die Mutter von Light und Sayu wird immer mal wieder aufgegriffen, Lights Vater ist am Anfang auch nicht sonderlich oft daheim und es wirkt auch lange so, als hätten die beiden schon lang nicht mehr so viel Kontakt miteinander gehabt, bis es zu der Sache mit L kommt. Lights erster Mord mit dem Death Note wird also der mit dem Mobber, den ich erwähnt habe und der zweite ist dann ein Straftäter, der eine Familie entführte, das groß in den Medien aufgeblasen wurde und Lights Vater wurde da reingezogen, weil … er ist ein Polizist und hat sich mit einer Geisel austauschen lassen. Light kriegt daheim Panik, tötet den Straftäter und wird dann zu Kira. Unglaublich seltsam fand ich auch, wie panisch Light am Anfang wegen Ryuk war, klar erschrickt man wenn man so einen Shinigami sieht. Aber am Anfang war es so unglaublich schwer für ihn sich an Ryuk zu gewöhnen, der im Grunde aber auch mehr ein Meme wegen den Äpfeln ist, meistens in Lights Zimmer rumhängt und ansonsten mit ihm nur bedingt das Haus verlässt. Light ist hier am Anfang auch so extrem instabil, dass er sich eigentlich das Leben nehmen will, nach dem er zwei Leute getötet hat. Diese Änderungen sind halt echt massiv, es bringt schon einige Twists in die Serie und macht viele Situationen gefährlicher als ursprünglich. Da Misa in dieser Version ein Idol ist und Teil einer Idolgruppe, ist Light außerdem ein Fan von ihr und besucht öfter ihre Konzerte, einmal kommt er sogar in Kontakt mit einem Stalker von ihr, was fast zu Misas Tod führt. Wir sehen also – Misa ist noch dümmer als früher und wirklich nützlicher ist sie hier auch nicht. Doch als Light dann tatsächlich den Mörder von Misas Eltern tötet, läuft es recht ähnlich ab wie im Ursprungswerk. Nach und nach verändert sich Light in eine finstere, manipulative Weise die wir schon kennen – aber wesentlich instabiler und halt nicht so krass intelligent, wie wir ihn mal kannten. Die Szene die ich mit Misa und ihm aber am schlimmsten fand war, als sie das erste Mal bei ihm zu Besuch ist und L ihn gerade immer noch über Kameras beobachtet. Misa redet so offensichtlich und unbedacht über die Situation mit den Death Notes, das Light sie auch nur mit einem „Shut Up“-Kiss zur Ruhe bringen kann und das Haus mit ihr verlassen muss, um mit ihr zu reden. Viele Dinge aus der Serie sind eben anders zusammengefügt worden, was manchmal etwas ungünstig ist, aber sie haben eigentlich nur Dinge gestrichen die tatsächlich unnötig waren – ich sehe zu dem Plot mit Sakura TV.

Kommen wir aber mal als nächstes zu L. Der Darsteller aus den Live Action-Filmen die es vor Jahren gab, war doch äußerlich näher an L dran als dieser Darsteller. L ist eben so eine markante Figur, bei der man die Erwartung hat, dass man nicht zu viel ändert – aber er trägt jetzt Schuhe, ist vergleichsweise schon ein ziemlicher Schönling und er hat wesentlich mehr Emotionen als der L aus dem Anime/Manga. Nein, das heißt nicht das L ursprünglich emotionslos war, aber er ist damals schwerer zu lesen gewesen und war halt immer aktiv am grübeln. Dieser L hingegen hat so strange ticks, wie dieser Quetsch-Energy, das er penetrant das Hemd wechseln muss und überhaupt versucht er aus Light immer sehr aktiv bestimmte Dinge raus zu kitzeln und konfrontiert ihn sehr stark mit seinen Verdächtigungen. Er spricht zwar davon, das Light über die Zeit sein Freund geworden ist und er nicht will das er Kira ist, aber für mich als Zuschauer hat sich das nicht wie eine Freundschaft angefühlt. Grundsätzlich ist L aber tatsächlich der Gleiche, er handelt halt nur in vielen Dingen anders und gerade wie er stirbt ist doch sehr, sehr stark anders. Die Verhaftung von Light und Misa ist hier an und für sich recht ähnlich, auch das Lights Vater ihn mit der Knarre bedroht. Generell fand ich die Szene mit dem Vater hier auch emotionaler, aber L macht mir hier und da doch ein paar Dinge kaputt um ehrlich zu sein. Natürlich haben L und Light sich auch mal geprügelt, sei es im Anime oder Manga. Aber hier lockt L Light so weit, dass er allein mit ihm ist, ihn konfrontiert und ihn zu einem Geständnis zwingen will – was sogar mehr oder weniger funktioniert, auch wenn Light das nie so direkt aussprechen will. Da Teru Mikami hier aber schon durch einige Ecken an Misas vergrabenes Death Note rankam, ist dieser schon in der Lage Light zu helfen und diesem Ls Namen per Handy durchzugeben. Light versucht dann Ls Namen ins Death Note zu schreiben, sein Death Note ist aber schon gefälscht, was sehr unspektakulär wird – immerhin verwendet Near genau diese Taktik später auch. L stirbt dann also etwas später, da Mikami ihn in sein Death Note schreibt und somit hat sich das quasi auch erledigt. Wann auch immer L Zeit hatte so unglaublich viele Videonachrichten für Watari, Near, Lights Vater und alle möglichen Leute vor seinem Tod zu machen, keine Ahnung, gerade weil er sehr weit vermutet und Videos im Falle des Falles aufnimmt – aber das ist halt unrealistisch. Das kann man nicht ändern, aber Ls Nachfolger Near ist hier noch „nerviger“ als „er“ es damals schon war. Bevor ich aber zu Near/Mello komme, möchte ich zumindest noch sagen, das sie Watari sehr schön integriert haben. Er bekommt von L immer sehr komische Forderungen auf kleinen Zetteln und nennt diese immer nur eine weitere „sture Forderung“, aber Watari ist unglaublich sympathisch. Das kam unerwartet, aber es war sehr erfrischend.

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, sind Figuren wie Near und Mikami schon wesentlich eher integriert worden. Near kommt schon ab Folge 1 vor, wird immer wieder gezeigt, wie er/sie mit L redet. Warum ich das Geschlecht hier seltsam schreibe ist, weil es im Drama nicht festgelegt wurde. Near wird ohne wirkliches Geschlecht angesprochen, in den Übersetzungen aber sehr oft als „sie“ bezeichnet. Zumindest war es in der Übersetzung die ich gesehen habe so, da es den Dub nicht in Streamform gab (auch nicht legal), war ich eben auf Sub angewiesen und kann euch das jetzt nicht sagen. Near wird aber von einer weiblichen Schauspielerin dargestellt, wird aber hier aber meistens mit einer blonden Puppe gezeigt. Diese Puppe, die quasi aussieht wie Chuckie die Mörderpuppe, soll Mello darstellen und ist Nears zweite Persönlichkeit. Near und Mello wechseln aber auch ohne die Puppe immer wieder, Mello tritt später mit der Entführung durch Sayu (die hauptsächlich von Halle Lindner, die hier nichts mit FBI-Agenten Penber zutun hat, durchgeführt wird) auch in Aktion, ist aber nur zur Provokation von Light da. Was war so schlimm daran, eine einzelne Person für Mello zu casten? Ich mein, klar ist das mit der zweiten Persönlichkeit interessant, weil er so anders zu Near ist. Aber auch Near ist emotional ein Kind, wenn auch hochintelligent. Eine zweite Persönlichkeit dann fordernd, kaltherzig und dauerwütend in einer Person, teilweise konstant wechselnd darzustellen, war teils anstrengend zu sehen. Ich mochte Near vorher auch null, aber hier konnte ich ihn auch nicht leiden und fand das einfach nur seltsam durchgesetzt. Vielleicht hat diese Schauspielerin für beide Rollen vorgesprochen und man hat es dann zusammengekratzt, aber diese Änderung ist einfach so unnachvollziehbar, das wurmt mich doch etwas. Das Near dann quasi am Ende gewinnt, ist auch nicht sonderlich toll – egal ob man nun für Light war oder nicht. Sein komplettes Vorangehen, Light zu provozieren, war halt irgendwie total blöd. Aber zum Ende dieser Serie komme ich hier noch.

Ein Tumbler-User sagte zu diesem Mikami auch – zu lang in der Waschmaschine gelassen, die zu heiß war. Er sieht halt gut aus, tut mir ja leid~

Mikami, auf ihn wollte ich noch zurück. Ich mochte ihn wie gesagt schon immer, auch wenn ich den Kugelschreiber-Tod im Anime sehr bescheuert fand. Er hatte im Manga zwar auch kein „Happy-End“, aber er hat seinen „Gott“ am Ende sogar kritisiert und den Zweifel, das er überhaupt ein Gott ist. Das fand ich persönlich recht stark, aber mit diesem Mikami … hm, ich weiß nicht genau was ich von ihm denken soll. Vorgestellt wird uns Mikami im Prozess mit Misa, der den Fall des Mörders ihrer Eltern im Auftrag hatte – dieser hatte aber nicht das erwartete Urteil bekommen. Zwischenzeitlich wird Mikami immer mal wieder gezeigt, aber aktiv eben erst als er an das Death Note kommt. Außerdem ist sein Büro hier nicht in Kyoto, sondern direkt in Tokyo. Außerdem hat er Light ursprünglich nie persönlich getroffen, bis auf die letzte Szene im Lagerhaus. Hier trifft er immer wieder auf ihn und ist genauso, wie man es erwartet – ein Kira-Verehrer und er kriecht Light im Grunde ziemlich in den Arsch, aber sein wir ehrlich – das war zu erwarten. Das genau er L tötet kam unerwartet und im Grunde macht er sich hier teils etwas besser als ursprünglich, so zündet er auch das Fake-Death Note von Near an und bringt die Lagerhalle am Ende eigentlich zum brennen, aber … er hat nachweislich mehr Menschen getötet, laut dem was mal ermittelt wurde zum Teil 450 Menschen am Tag. Dadurch das am Ende beide Death Notes verbrennen, sitzt er blutend mit den Polizisten später draußen neben der Halle und erinnert sich an nichts, weil die Death Notes verbrannt sind. Für Mikami und auch Misa hat diese ganze Serie einfach keine Konsequenz, was irgendwie meh ist. Mikami starb selbst im Manga später im Knast und bei Misa war eigentlich immer klar das sie entweder Selbstmord begeht oder durch die verkürzte Lebenszeit stirbt. Da fand ich ihre Enden ursprünglich doch etwas … konsequenter.

Ich will den echten Mello wieder~

Ansonsten war der Konflikt mit dem FBI-Mann noch ganz gut in Szene gesetzt, da dieser eigentlich auch darauf kommt das Light Kira ist. Ein weiterer Punkt ist aber noch, wie Lights Vater gestorben ist. Das haben sie tatsächlich sehr interessant gemacht, auch wenn Lights Vater quasi von Ls Videonachrichten beeinflusst wurde. Light versucht seinem Vater immer noch ins Gesicht zu lügen, obwohl dieser einfach weiß das er Kira ist. Hinzu kommt, dass Light in dem Moment dieser Szene sogar das Death Note in der Hand hat, das er Halle gerade abgenommen hat und auch ihren Namen reingeschrieben hat. Was macht Lights Vater also? Erst dachte ich, er schreibt Lights Namen rein – aber letztlich schreibt er sich selbst rein, es gibt etwas Drama, Light will das Buch wieder zurückholen und sein Vater stirbt. Den anderen von der Polizei lügt Light dann auch wieder ins Gesicht, was zeigt wie kalt und manipulativ Light an diesem Punkt ist. Da ich aber nun endlich etwas zum Ende sagen will, kommen wir endlich dazu. Im Grunde ist die Konfrontation recht ähnlich zu der mit L, Near stellt Light mit vielen Polizisten, im Grunde ist das Gespräch sehr ähnlich wie das im Manga und er wird angeschossen. Nach dem dann aber die Halle durch Mikami brennt, verlassen alle Polizisten die Lagerhalle und Light bleibt blutend zurück, will sich dennoch das Death Note schnappen und weiter machen. Daraus wird aber nichts, er verbrennt dort einfach und redet noch kurz mit Ryuk und Rem ist auch da. Sprich, Light hatte es nicht mal verdient ins Death Note geschrieben zu werden, so bösartig ist er geworden. Lights Tod war hier anders, aber ich finde sehr berechtigt.


Ich kann euch an der Stelle nicht sagen, wie der Dub dieser Serie ist. Es gibt diese 11-teilige Serie auf DVD bei uns, die Sprecher sind völlig anders und im Grunde ist es mir auch egal, weil ich eh nicht rankomme und das ist ok. Ich verstehe, das man mit dieser Serie viele Änderungen gemacht hat. Ein paar finde ich auch gar nicht so schlecht, aber ein paar Dinge waren etwas ungünstig gemacht. Trotzdem hat Death Note gut in diesem Format funktioniert, wer nichts über das Original weiß kann hier ohne Probleme reinschauen. Ein paar Kamera-Einstellungen und das ein oder andere wirkt etwas amateurhaft, aber das hat auch irgendwie seinen Charm. Mit Vorwissen gibt es genug Änderungen, um sich nicht zu langweilen und Death Note noch etwas anders zu erleben. Es gibt auch noch einen Film, der ein Jahr später erschienen ist – der wo sechs Death Notes auf der Welt landen. Aber keine Ahnung, ob ich den zeitnah schaue. Mit Death Note bin ich erstmal bedient und das hier war in Ordnung, wenn auch nicht perfekt. Für mich ist aber das meiste schon verständlich, wieso, weshalb und warum. Es wurden nicht unnötig viele neue Charaktere eingefügt, sondern meist sogar gestrichen – aber wenn man etwas kennt, hat man eben ein paar Erwartungen. Für eine Live Action-Umsetzung ist es aber trotzdem noch gut, kann man sich geben.


Bewertung: 6 von 10 Punkten (dem Anime/Manga hätte ich vermutlich eine 8 oder 9 gegeben, eventuell auch eine 10)

Warum gab es diese Szene noch gleich?

Ein Gedanke zu „Death Note (J-Drama Serie, 2015) – Review

  1. Ich fand den Beitrag teilweise schwer zu lesen, es wirkte alles etwas „massiv“ und ich hätte lieber eine art Liste oder Aufgliederung gehabt wo nun wie die Änderungen im Vergleich zu Anime/Manga waren oder wie welche Figuren geändert worden, aber das ist nur meine persönliche Prämisse. Einige Änderungen klingen auch echt gut, wie Kira der mal halbwegs „normal“ ist, wobei ich eine halbwegs intelligente Misa mal besser gefunden hätte. Und die Mello Puppe….holy shit XD

Schreibste mal was, aber denk dran - das hier ist nicht Tellonym.

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