Higurashi no Naku Koro ni – Review

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Ein Horror-Anime, der für mich auch teilweise echter Horror (im negativen Sinne) war.

Gleich vornweg – ich bin ohne irgendwelche Vorurteile an Higurashi heran gegangen. Ich kenne sowohl positive, als auch negative Meinungen zu der Serie, aber man ist ja immer schlauer wenn man sich die Serie direkt ansieht. Deshalb habe ich mir die erste Staffel auch angetan, weil ich mir eben selbst ein Bild machen wollte. Prinzipiell mag ich ja Mystery Serien mit einem Hauch Horror, obwohl japanischer Horror teils sehr abgefuckt sein kann. Dieses Review eignet sich wahrscheinlich mehr für Kenner der Serie, da ich nicht viel spoilern möchte. Sollte etwas unklar sein, versuche ich das ganze aufzuklären.

Story

In Higurashi no Naku Koro ni (When They Cry) geht es um den Fluch von Oyashiro-sama, welcher jedes Jahr aufs Neue das Dörfchen Hinamizawa befällt. Irgendwann im Jahr 1983 zieht Maebara Keiichi mit seiner Familie dorthin und so erfährt er Stück für Stück mehr über diesen mysteriösen Fluch, welcher sich jedes Jahr zur selben Zeit beim Watanagashi-Fest ereilt. Doch hierbei passieren lauter mysteriöse Dinge um Rika Furude, Mion Sonozaki, Shion Sonozaki, Rena Ryuuguu, Satoko Houjou, Keiichi Maebara und einige andere Dorfbewohner, wobei viele zu Tode kommen.

Die Serie ist in sich sehr speziell, da sie in den 26 Folgen in Kapiteln aufgeteilt ist. Ob man von einer 1:1 Umsetzung der Novel sprechen kann, weiß ich nicht. Allerdings wurde mir erst später wirklich schlüssig, in wie weit die einzelnen Kapitel zusammen hängen. Ich hatte sogar erst überlegt, ob es nicht vielleicht eine bessere Reihenfolge zum schauen gibt, als die Ausgestrahlte. Doch die Geschichte gab dann nach und nach Sinn, auch wenn mich manche Splatter-Szenen eher abgeschreckt haben. Man kann sagen was man will – für Higurashi braucht man schon einen guten Magen, wenn man Horroranime normalerweise nicht verträgt. Zuschauer, die eh schon Probleme mit Horror haben, sollten diesen Anime besser nicht schauen.

Dennoch fand ich die Idee der Story recht interessant. Wie es nun umgesetzt war und warum die Charaktere alle so durchdrehen erfährt man in dieser Staffel schon zum Teil, aber eben auch nicht ganz. Dafür muss man dann wirklich Staffel zwei schauen, aber hey, vielleicht enthält diese auch einen richtig roten Faden. Denn dieser ist in Staffel eins nicht wirklich gegeben, da man einzelne Storylines vorgelegt bekommt, die man erst versteht, wenn man z. B. die nächste Storyline gesehen hat. In wie weit das alles nun mit den verschiedenen Welten zu tun hat, kann ich nun auch nicht sagen – wie gesagt. Dieses Review ist mein momentaner Mittelstrich und Wendepunkt, ob ich nun weiterschaue oder nicht. Denn die beiden Staffeln hängen merklich zusammen, weshalb für mich als Zuschauer nicht alles Sinn ergeben kann. Ein weiterer Aspekt war auch die Darstellung von psychischen Problemchen – klar, dass sie total überdreht gezeigt werden. Aber ich saß dann manchmal auf meinem Bett mit dem Laptop und dachte nur: „Ja, Mädel. Krieg dich mal langsam wieder ein.“ Gerade das Ende, wo Rena urplötzlich ihre Fehler einsieht, war verwirrend für mich und auch ziemlich unrealistisch. Das Mädel war eigentlich so kaputt im Kopf, das man kaum SO etwas von ihr erwartet hätte.

Außerdem finde ich das Thema Freundschaft etwas abstrus dargestellt. Einerseits soll man mit seinen Freunden über alles reden, anderseits ist es okay etwas vor ihnen geheim zu halten. Was diese Kinder nun wirklich wollen, weiß ich auch nicht. Aber das Rena niemandem erzählt, wieso sie diese Tusse und dessen Stecher (sorry, das ist in der Story wirklich so) umgebracht hat, ist meinerseits absolut verständlich. Ich würde auch niemandem erzählen, dass ich wen umgebracht hätte. So viel Vertrauen kann man in andere Menschen gar nicht haben, aber das sieht sicher jeder anders. Nur … wie sie dann alle Verständnis für Rena haben ist abartig unrealistisch, selbst WENN ihr Grund für die anderen nachvollziehbar ist. Sorry, musste mal gesagt werden.

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Charaktere

Die zentralen Charaktere der Serie sind natürlich schon in der Inhaltsangabe aufgezählt. Was ich von ihnen halte, unterscheidet sich aber doch sehr stark.

Unser Hauptcharakter Keiichi ist ein ziemlich normaler Typ und laut dem Laufe der Story sogar hochintelligent. Habe ich im ersten Abschnitt nicht geglaubt, aber gut. Gemeinsam mit seinen Kameraden geht er in eine Schule, die so klein ist, dass es nur eine Klasse gibt. So sitzt ein 8. Klässler halt mal schnell neben einem 4. Klässler und sie müssen gemeinsam Unterricht machen. Er ist noch einer der normalsten Charaktere und wirkt zu Anfang und auch generell so. Dass er also schnell Freunde gefunden hat, empfinde ich nicht als störend. Seine Paranoia war im ersten Abschnitt etwas unverständlich und auch so – der Kerl wurde in jeder Storyline immer etwas komisch. Aber ich konnte mich später mit ihm anfreunden und zumindest habe ich ihn geduldet – das schafft nicht jeder Charakter bei mir. Bedrohlich wirkt der Kerl mit Satoshis Baseballschlager auch nicht – selbst wenn er jemandem damit schon den Kopf zerschmettert.

Rena Ryugu ist nach Hinamizawa zurückgekehrt, nach dem sie vorher wo anders gewohnt hat. Auf den ersten Blick ist sie ein Mädchen, das süße Dinge mag und an sich auch recht süß wirkt. Haha, denkste. Es wäre nun Spoilercontent zu sagen, dass sie sich an gewisse Dinge erinnert, aber das belassen wir dabei. Sie freundet sich also schnell mit Keiichi an, wobei man gerade bei ihr merkt, wie weit der Fluch sie schon betrifft. Sie hängt auf der Müllhalde rum, verscharrt da auch mal jemanden, wenn sie wenn umbringen musste … aber gegen Ende konnte ich sie doch verstehen. Zumindest, warum sie die Person, welche sie umgebracht hat, dort verbuddelt hat. Meistens greift sie mit einem großen Hackbeil an, aber hey, ist doch nicht auffällig wenn man damit rumrennt.

Die Zwillingsschwestern Shion und Mion hatten meiner Meinung nach die schlimmste Story mit den meisten Splatterszenen – kommt nicht sooo gut bei mir an. Man kann die beiden nicht wirklich auseinander halten und ich mag sie so ziemlich gar nicht, wenn ich ehrlich bin. Mion hat meist sehr maskulin wirkende Charakterzüge und wirkt aber doch hin und wieder kindlich. Keiichi sieht sie als Rivalin in den meisten Spielen, die sie in der Schule treiben und nun ja … die Kinder sind eh beste Freunde, also was soll‘s.

Satoko ist neben Rika eine der jüngeren Mitschüler und ebenfalls mit Keiichi und den anderen befreundet. Ihr Bruder ist irgendwann aus dem Dörfchen abgehauen und ihre Eltern sind wegen dem Dammkrieg auch schon tot (hab ich so in Erinnerung). Sie wohnt mit Rika zusammen, welche ihre beste Freundin ist. In manchen Kapiteln muss sie aber auch zurück nach Hause, weil ihr Onkel damit droht, das Zimmer ihres Bruders anzubrennen. Man merkt zwar, dass ihr Bruder alles für sie ist, aber … so ein dummes, weinerliches Kind habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Manchmal war ich froh, wenn sie ruhig war oder nur bisschen frech zum Mainchar war. Aber sonst? Nerviges Kind.

Rika spielt in dieser Staffel eher die Rolle eines Nebencharakters, aber man bemerkt schon, dass sie in der Folgestaffel wichtiger wird. Im Grunde ist sie ein sehr niedliches Mädchen, das im Schrein wohnt. Allgemein dreht sie nicht selbst durch und bringt sich (Spoiler) nur einmal durch Drogeneinfluss selbst um oder wird von anderen umgebracht. Je nach dem, ich kenn den Zusammenhang zwischen beiden Kapiteln grad nicht mehr. An sich ein interessanter Charakter, allerdings konnte ich ihre ernste, erwachsenere Seite bisher kaum ernst nehmen, obwohl sie ganz cool ist. Dieses Standard niedlich sein in ihrer normalen, kindlichen Form ist einfach ziemlich ausgelutschter Lolimist.

Das sind zumindest alle wichtigen Charaktere der ersten Staffel. In wie weit ich mir nun alles gemerkt hab, kann ich nicht sagen. Sorry, wenn es nicht so zusammenhängend erklärt ist, aber man muss in diesem Anime allgemein ziemlich aufpassen um mitzukommen. Der ganze Anime wird dann sicher mit Staffel zwei etwas logischer. Manchmal hätte ich mir durchaus ältere Charaktere gewünscht, aber die Kinder konnten ihren Zweck schon irgendwie erfüllen.

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Zeichnungen & Animationen

Ja, hier ist definitiv mein Kritikpunkt der Serie. Die Animationen von Studio Deen waren teils echt unter aller Sau. Natürlich waren die Szenen, in denen ein Charakter durchdreht, gut gemacht. Aber manche Gesichter und auch Standbilder … waren echt Müll. Da erhoffe ich mir in der Nachfolgerstaffel bessere Animationen, wenn ich ehrlich bin. Was nun zu der Zeit modern war, kann ich nicht sagen, aber ich war einfach unzufrieden damit. Wenigstens die Darstellung des Openings und auch des Endings waren ganz nett.

Wisst ihr, wie ich diesen Anime hätte ernst nehmen können? Ganz einfach – anderer Zeichenstil. Horroranime, Splatterszenen und all das mal abgesehen – Moe in einem Horroranime ist sehr, sehr unpassend. Dieses kindliche in den Zeichnungen war etwas, das mich sehr gestört hat. Hätte man einen anderen Zeichenstil gewählt, der einfach anders ist und vielleicht auch realistischer … dann wäre der ganze Anime um weiten besser gewesen. Denn gerade wegen dem Stil kann ich selbst die blutigste Szene nicht richtig ernst nehmen. Manches war echt brutal und ich musste schlucken, aber – warum sollte mich der Mord an einem Loli verstören? Vielleicht fesselt sich der ein oder andere an den Zeichenstil der Serie und empfindet diesen Anime dann nicht mehr allzu verstörend. Senkt das Level des Horrors bei Weitem, glaubt mir. Denn, selbst wenn die Charaktere älter gewesen wären, hätte ich es mit diesem Zeichenstil NICHT ernst nehmen können. So passt der Zeichenstil zwar zum Alter der Charaktere, aber nicht zum eigentlichen Thema (und Genre) der Serie. Schon schade, irgendwie.

Musik & Synchronisation

Hier kann man durchaus ein Lob an die Leute richten, die für die Musik zuständig waren. Die war nämlich recht gut, der BGM ist mir nicht im Kopf, aber das OP und ED. Hier bevorzuge ich das ED, welches mir an sich einfach besser gefällt und schön ruhig ist. Das brauche ich oft, um die Folge zu verarbeiten. Am Ende habe ich es nur noch geskippt.

Die Synchronisation war auch ganz okay. Mir gefiel der Kontrast zwischen der normalen Rika und dieser erwachseneren Rika sehr und ich war sehr erstaunt als ich bemerkte, dass sie die sehr ernste Preview spricht. Der Rest übersteuert manchmal die Mikrophone im Studio, vor allem Mion. Der Rest ist … in Ordnung, meine ich mal.

Im Fazit kann man aber eigentlich von einemsoliden Anime mit Stärken und Schwächen sprechen. Gerade wegen Rika schaue ich sicher noch die zweite Staffel, um alle Fragen beantwortet zu bekommen, die noch offen stehen (es sind eine Menge). Ob man Higurashi nun mag oder nicht – die Story ist eigentlich nicht schlecht und auch in seiner Weise komplex aufgebaut und geschrieben. Allerdings ziehe ich dann vorerst Another vor, der zwar noch unrealistischer mit Todesszenen umgeht, aber wenigstens gut gezeichnet ist und nicht zu moelastig ist. Das ist aber nach wie vor noch meine Meinung, die sicher nicht jeder teilt. Mit einem schwachen Magen sollte man dann aber doch nicht an Higurashi heran gehen oder gar als Horror-Hasser – lieber was Einfacheres schauen, ne?

Bewertung: 6/10 Punkten

Rena

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9 Gedanken zu “Higurashi no Naku Koro ni – Review

  1. So schlimm fand ich die Serie jetz nicht^^ Der Zeichenstil hätte wirklich besser sein können, aber ich fand ihn sehr ansprechend.

    • Ich denke mal, ich bin einfach anderes gewohnt. ^^ Kann mir durchaus vorstellen, dass den Leuten diese Serie sehr gefällt. Schlecht ist sie ja nicht, keine Frage. Vielleicht wird mein Gesamtbild mit Season 2 besser.

  2. Hoffe ich auch, allerdings könnte dir die Auflösung in Staffel 2 so ein bisschen meh… aus der Luft gegriffen vorkommen. Aber irgendwie ist ja alles auf der Welt aus der Luft gegriffen ^^

  3. Ich weiß zumindest das man in den viralen medien öfter darüber witzelte wie schluderig manche zeichnungen dort waren ja. Ansonsten ist der Anime natürlich für seinen Splatter berühmt berüchtigt, ähnlich wie Elfen Lied oder Blood C. Ich selbst hab den noch nicht gesehen und deine deutsche Dub steht eher in unwahrscheinlichen gefilden. Ich muss auch zugeben das mit japanischer Horror meistens zu abstrakt ist. Und ich HASSE jegliches japan klischee indem jemand mit einem Küchenmesser umgebracht wird, ich HASSE Messer und dauernd wird in düsteren Animes irgendwer mit nem Küchenmesser abgestochen, bwahhh!

    Guter Bericht ansonsten, ich mag deine klare Linie und man kann deine endwertung dank deiner Analyse klar nachvollziehen

  4. Wieder mal eine tolle und ausführliche Review! 🙂 Und vor allem finde ich es gut, wie kritisch du mit dem Anime umgehst. Ich kann jetzt nur noch aus dem Gedächtnis heraus etwas dazu schreiben, weil ich den Anime 2012 das erste und letzte Mal geschaut habe.

    Ich kann dir eigentlich in allem zu stimmen! Die Story war es, die mich besonders gefesselt hat. Anfangs hat man noch keinen Plan, alles ergibt keinen so wirklichen Sinn. Dann noch die schlimmen Splatter-Gewalt-Szenen, wo ich manchmal echt nicht hinschauen konnte. In der nächsten Staffel wird es gott sei dank aufgelöst und ich war damals echt baff, wie komplex die Geschichte eigentlich gewesen ist.

    Auch wie bei dir gab es Dinge, die ich nicht so wirklich mochte. Zum einen die miserable Optik, die sich aber in der 2. Staffel merklich besserte, wie ich fand. Oder dass alle Figuren extrem süß gezeichnet sind und brutal abgeschlachtet werden, erinnert mich an „Happy Tree Friends“. Diese Niedlichkeit und Gewalt passt meiner Ansicht nach nicht zusammen und macht alles noch makaberer. Und auch, dass die in einer Szene einen voll auf lustig machen und in der nächsten Szene todernste Atmo ist, ist schräg…Die Übertriebenheit der Figuren fand ich eindrucksvoll, aber wie du schon schreibst, manchmal echt überzeichnet. Gut, dafür hatte ich umso mehr Gänsehaut..

    Ich denke mal, dass sich die Macher da eindeutig bewährter Elemente bedient haben, damit es gut bei den Zuschauern ankommt. Niedlichkeit sowieso und dann noch diese krassen Gewaltszenen. Beides wird ja scheinbar gern gesehen. Aber zusammen ist das eine unmögliche Kombination. :/

  5. Ich finde es Nett, das noch Leute über Higurashi schreiben der jetzt doch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat. Wie schon ein Vorschreiberling kommentiert hat klährt sich alles in der 2ten Staffel Kai, man sollte es also eher als ein Puzzle sehen das sich in der 2ten Season zusammenfügt und Sinn ergibt.
    Zu deiner kritik am Zeichenstil, er ist berechtigt da die Grimasen oft ziemlich abstrakt sind, aber dazu sei erwähnt als ein Vn Zocker (darauf basiert ja Higurashi) haben sie versucht die Optik aus dem Spiel zu übernehmen (und glaub mir das ist oft ziemlich krass die grimasen) Studio Deen hat sich da eher versucht das Orginal miteinfliessen zu lassen.

    Zum Kritikpunkt Moe in Horror, es ist stellenweise unpassend dem will ich net entgegensteuern nur ist oft bei anime oder manga (oder allgemein Literatur) oft der Plottwist vorallem bei Horror nochmal inpulsiver, wenn sie davor friede freude oder gar moe zeigen.

    Und bevor du meinen kommentar gar negativ auffasst, du hast ne solide Meinung zu Higurashi geschrieben und hast mein Lob dafür.

    Bin grad zufällig auf deinen Blog gestossen und werde mir aufjedenfall noch ein paar Artikel die Tage mal geben.

    Ich hoffe du bleibst dabei

    Lg Shinto

    • Nein, alles okay. Ich verstehe schon einige Stilmittel, mit denen Higurashi arbeitet. Ich schaue auch momentan die zweite Staffel von Higurashi und werde danach sicher ein flüssigeres Bild der Sache haben. Bin allerdings noch nicht weit, aber ich bleibe dran. Vielen Dank für dein Kommentar, ich gehe in der Regel ruhig auf meine Kommentare ein und gehe sanft auf die Kritik anderer ein. Alles okay.

      • Das ist gut, man merkt bei deinen Artikeln das du mit begeisterung dabei bist und wenn sachen wie gakkou gurashi oder aku no hana dabei sind schaust du auch gerne über den hype teller hinaus (was leider in deutschland eher weniger leute machen) ich hoffe dir gefällt kai und freu mich schon auf deine review

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